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Erfreuliches Ergebnis

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Landwirtschaftsbetriebe der Zuckerfabrik

«Unsere drei Hauptstandbeine, Landwirtschaft, Liegenschaften und Finanzanlagen, erzielten insgesamt ein positives Rechnungsergebnis.» So erfreulich eröffnete Heinz Schwab, Verwaltungsratspräsident, die 32. Generalversammlung der Landwirtschaft AG der ZRA (Zuckerfabrik Aarberg) kürzlich in Aarberg.Das Betriebsergebnis (Landwirtschaft) vor Nebenfolge (Immobilien, Finanzanlagen), Abschreibungen und Steuern beträgt rund 200 000 Franken. Der gesamte Jahresgewinn beläuft sich auf knapp 325 000 Franken. Zusammen mit dem Vortrag aus dem Jahr 2004 ergibt dies einen Bilanzgewinn von gut 7 Millionen Franken, der auf die neue Rechnung übertragen wird. Es wird eine Dividende von 18 Franken pro Aktie entrichtet (Auszahlung: 60 912 Franken).«Bei von uns kaum beeinflussbaren agrarpolitischen Rahmenbedingungen ist dies keine Selbstverständlichkeit, sondern gründet auf früh eingeleiteten Strategien wie auf kompetenter Arbeit auf allen Ebenen.» Die überarbeitete Studie zu den Auswirkungen der Agrarpolitik 2011 bestätigt laut Professor Bernard Lehmann, Agrarwirtschaft ETH Zürich, dass die Betriebe über Strukturen verfügen, die den zukünftigen Forderungen gerecht werden.

Vorzeigebetriebe im Broyetal und in Ependes

«Einige Begebenheiten sind erwähnenswert», sagte Geschäftsführer Fritz Blaser. Wirtschaftlich gesehen setzte sich das rückläufige landwirtschaftliche Einkommen fort. So erzielten die Betriebe ein niedrigeres finanzielles Schlussresultat, obwohl die Leistungen aller Betriebszweige rund 300 000 Franken höher waren. Die Gründe lagen einerseits in den tiefen Bankpreisen für Munis in der «Belle Ferme» und andererseits in den Mehraufwendungen für die neu aufgebaute Deck- und Wartestation für Zuchtschweine «Les Mottes» in Corcelles-près-Payerne.Als ertragstreu erwiesen sich einmal mehr die Zuckerrüben, betrug doch ihr Anteil am Ertrag der Landwirtschaft mehr als 20 Prozent. Sie lieferten – bei einem Zuckergehalt von 17,3 Prozent – den Durchschnittsertrag von 83 Tonnen pro Hektare. Die insgesamt 5464 Tonnen Rüben füllten 120 Bahnwagen.Im Getreidebau lag die Erntemenge zwischen 65 und 75 Kilo pro Are. Leider zeigte die Reduktion des Schwellenpreises und die Senkung der Richtpreise für Brotgetreide bereits Wirkung. Auch beim Mais war der Preisdruck deutlich spürbar. Der Kartoffelanbau hingegen war erfolgreicher als in früheren Jahren. tsi

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