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Erneuter Antrag auf Betten

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Von KARIN AEBISCHER

Das Alters- und Pflegeheim St. Martin wird von den Gemeinden Alterswil, St. Antoni, St. Ursen und Tafers betrieben und bietet als einziges Heim im Sensebezirk immer noch acht Altersheimplätze an. Nachdem in den vergangenen Jahren die Zahl dieser Plätze stets reduziert werden konnte, möchte der Vorstand des Gemeindeverbandes nun endgültig alle Altersheimbetten in Pflegeheimbetten umwandeln. Die Betreuung der Betagten in der Altersheimabteilung ist defizitär und wird deshalb durch diejenige in der Pflegeheimabteilung quersubventioniert. Wie der Präsident Albert Studer am Dienstagabend an der Delegiertenversammlung in Tafers erklärte, beantragte der Vorstand deshalb beim Kanton im April dieses Jahres acht weitere Betten als Pflegeheimbetten anzuerkennen. Der Entscheid steht noch aus und wird frühestens im Dezember erwartet.Heimleiter Hans Schmid betonte, dass das Heim St. Martin im 2007 bis anhin eine gute Bettenbelegung zu verzeichnen hatte. Das Budget 2008 sieht ein Defizit von 15 000 Franken vor, dieses liegt 80 000 Franken unter dem budgetierten Defizit von 2007. Mit Einnahmen von 3,76 Mio. Franken und Ausgaben von 3,77 Mio. Franken wurde das Budget 2008 einstimmig genehmigt.

Zufahrt verbessern

Albert Studer informierte die Delegierten über einen geplanten Anbau ans bestehende Heim. Dieser wurde nach einigen Überlegungen auf 2010 verschoben. Im nächsten Jahr werde jedoch ein Projekt ausgearbeitet, welches die Zufahrt zum Heim geräumiger gestalten und mehr Parkplätze schaffen soll. In die Tat umgesetzt werden soll das Projekt im Jahr 2009.Die Pensionspreise der Heimbewohnerinnen und Heimbewohner werden laut Information des Kantons im 2008 um einen Franken pro Tag erhöht. Einstimmig genehmigten die Delegierten den Antrag des Vorstandes, auch die Preise im Heim St. Martin um einen Franken pro Tag zu erhöhen. Ebenfalls stimmten sie der Teilrevision der Statuten des Gemeindeverbandes Alters- und Pflegeheim St. Martin zu.Wie Albert Studer erklärte, habe sich der Vorstand nach drei geprüften Offerten dafür entschieden, der Revisionsstelle Cotting Revisions AG das Mandat für die nächsten drei Jahre zu erteilen.

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