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Erste positive Bilanz für das Asylzentrum

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Autor: karin Aebischer

Als am 26. Februar im Beisein des Gemeindepräsidenten von Bas-Vully, der Staatsrätin Anne-Claude Demierre, verschiedener Verantwortlicher des Sozialamtes, des Zivilschutzes, des operativen Leiters der ORS Service AG (verantwortlich für die Betreuung der Asylsuchenden im Kanton) und des Zentrumsleiters eine erste Zwischenbilanz gezogen wurde, sei vor allem auf die gute Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Instanzen der Gemeinde und des Kantons hingewiesen worden. Dies teilte der Staatsrat am Mittwoch den Medien mit.

Netter Empfang

Laut Zentrumsleiter Nicolas Roulin wurden die Asylsuchenden von den Bewohnerinnen und Bewohnern der Gemeinde sehr gut empfangen. Mehrere Personen hätten den Asylsuchenden spontan einen Besuch abgestattet und ihnen Kleider oder Spiele vorbeigebracht.

Ideen werden umgesetzt

Der Kanton komme dem Antrag der Gemeinde entgegen, Massnahmen für die Förderung der Integration sowie zur Bekämpfung von Rassismus auf die Beine stellen. Diesbezüglich lud die Direktion für Gesundheit und Soziales die Bewohnerinnen und Bewohner der Gemeinde Bas-Vully gestern Abend zur Vorführung des Filmes «La Forteresse» ein. Der kantonale Delegierte für Integration werde zudem mehreren Primarklassen von Bas-Vully am 27. März die Ausstellung des Roten Kreuzes, «Moi, raciste?», zeigen.

Kontaktgruppe gegründet

Mit der Unterstützung der Pfarrei habe die Gemeinde eine Kontaktgruppe ins Leben gerufen, die sich bereits mehrmals mit den Asylsuchenden getroffen habe. Ausserdem seien Kontakte zwischen dem Altersheim in Sugiez und der Leitung des Aufnahmezentrums geknüpft worden, die darauf hinzielen, eine mögliche punktuelle Hilfe von Asylsuchenden für die Betagten zu organisieren.

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