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Es ist nicht bloss eine Laune des Schicksals

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Als Frau mittleren Alters habe ich mich zeit meines Lebens mit den Fragen unseres christlichen Glaubens auseinandergesetzt. Ich bin keine Theologin wie Veronika Jehle. Auch mir erschliesst sich keine Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Leids in unserer Welt. Ich bin in einer katholischen Familie aufgewachsen. Als kritische Jugendliche distanzierte ich mich von all dem und bezeichnete mich als grösste Agnostikerin. Ich hinterfrage auch heute und verurteile Ungerechtigkeiten, wie sie auch in der Kirche vorkommen. Die Herausforderung, wie Herr Gasser sie beschreibt: «Die Realität, dass der Mensch aus dem Staub des Kosmos wieder in den Staub der Erde zurückkehrt», anzunehmen, ist auch für mich unumgänglich und natürlich.

Durch grosse Verlusterfahrungen geprägt, habe ich gerade in diesen Zeiten erfahren, dass all dies nicht einfach nur eine Laune des Schicksals sein kann. Ich glaube, dass da sehr wohl jemand ist, dem die Geschicke des Menschen am Herzen liegen. Der mit uns ist in allem, was dieses Leben uns abverlangt. Dass wir unser Möglichstes tun, für uns und unsere Mitmenschen, die Natur und unsere Umwelt, ist wohl unsere grosse Aufgabe in diesem Kosmos. Mit meinen erwachsenen Kindern diskutiere ich oft über Wissen und Glauben. Ich halte es mit einem Philosophen, der sagte: «Ich weiss, dass ich nichts weiss.» Und glaube.

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