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Eschenwelke breitet sich in Freiburg aus

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Noch in diesem Winter wird die Stadtgärtnerei in der Stadt Freiburg 52 Bäume fällen. 27 der betroffenen Bäume sind von einem Pilz befallen, der zur Baumkrankheit Eschenwelke führt. Dies teilte die Stadtgärtnerei mit. «Die Krankheit gibt es schon lange, sie hatte sich aber bis jetzt noch nicht derart stark ausgeweitet», sagt Chefstadtgärtner Thierry Wieland. Erstmals identifiziert worden sei der Pilz im Jahre 1990 in Polen und Litauen. Im Jahr 2008 wurde dann der erste Fall in der Schweiz festgestellt. Seither habe sich der Pilz stark ausgeweitet. «Grund für die Verbreitung ist bestimmt auch die zunehmende Globalisierung und die damit einhergehende Warenbewegung», so Wieland. «Eine Behandlung gibt es bisher leider noch nicht.» Aus diesem Grund sehe sich die Freiburger Stadtgärtnerei gezwungen, die betroffenen Bäume zu fällen. «Hauptpunkt ist immer die Sicherheit.» Die Gefahr, dass abgestorbene Äste bei Wind Passanten verletzen könnten, sei zu gross.

Trockenheit macht zu schaffen

Die restlichen 25 Bäume, die gefällt werden sollen, sind zwar nicht vom Pilz betroffen, weisen aber ebenfalls erhebliche Schäden auf. «Die Trockenheit des letzten Sommers hat vielen Bäumen und Sträuchern stark zugesetzt und dazu geführt, dass ein Grossteil der Äste abgestorben ist», so Wieland. Die Baumfällaktion wurde am 6. Dezember vom Freiburger Gemeinderat bewilligt und beginnt im Januar im Grabensaal. Danach werden weitere Bäume am Mottaweg und am Montrevers-Weg gefällt.

jj

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