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Etwas für das Gemüt

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Etwas für das Gemüt

Jahreskonzert der Cäcilienvereins Schmitten

Zum Thema «Lebensfreude» präsentierte der Cäcilienverein Schmitten am Wochenende ein weltliches Konzert mit viel Abwechslung, Spannung und mitreissenden, klangvollen Melodien. Die Jungen eroberten die Herzen der zahlreichen Konzertbesucher.

In den letzten zwei Jahren erfüllte der Cäcilienverein Schmitten nebst dem kirchlichen Auftrag andere grosse Aufgaben. 2004 wirkte er in Freiburg am Musical «Landwehrland» mit und im letzten Jahr übernahm er die Organisation des Jubiläumsfests 125 Jahre Cäcilienverband Deutschfreiburg für rund 1000 Sängerinnen und Sänger. Darum lag dem Cäcilienverein viel daran, dem treuen Publikum wieder einmal ein weltliches Programm zu bieten. Unter dem Thema «Happiness of life» oder «Lebensfreude» stellte die Chorleitung eine Palette vielseitiger und abwechslungsreicher Werke zusammen mit gern gehörten, altbekannten und vielbesungenen, aber auch mit in Vergessenheit geratenen Stücken. Das Konzert sollte der Zuhörerschaft Fröhlichkeit vermitteln, oder wie eine Besucherin am Schluss meinte: «Öppis fürs Gmüet».Mit der Walzersuite «Hereinspaziert» von Carl Michael Ziehrer eröffnete der Gemischte Chor den Liederreigen. Der Miteinbezug der Junior-Singers verlieh dem Anlass eine ganz besondere herzliche Note. Ihr Repertoire schöpften sie durchwegs aus dem angelsächsischen Liedergut und den «Negro Spirituals», was der heutigen Jugend ja entgegenkommt. Mit ihrer spielerischen und tänzerischen Art bei den Vorführungen konnten sie das Publikum hell begeistern und zum Klatschen mitreissen.Nach wie vor geniesst auch der Männerchorgesang im Sensebezirk grosse Beliebtheit. Die Leitung hatte auch mit dieser Liederwahl den Geschmack der Zuhörer getroffen. Besonders «Freude am Leben» von Otto Groll, der «Ungarische Tanz Nr. 6» von Johannes Brahms und «Der neue Zapfenstreich» von Martin Möckli sowie das Abschiedslied «Dankeschön . . .» von Eric Hein haben die Gäste mit viel Applaus bedacht.Dem Motto entsprechend, befassten sich auch die Lieder des Gemischten Chores mit dem Thema Freude und Liebe. Weil zum Leben auch die ernste Seite gehört, gab es aber auch Teile mit besinnlichen Texten. Die Stücke wie «Oh, Donna Clara» von Petersburski, «Grüss euch Gott» von Carl Zeller und «Ode an die Freude» von L. v. Beethoven sowie das von Schweizer Chören am meisten besungene «Ticino e vino» entlockten dem Publikum einen besonders warmen Applaus.Bruno Wyss, der den Chor von Schmitten nun schon im zehnten Jahr mit viel Erfolg leitet, führte die Besucher selber durch das Programm. Seine Informationen zu den Werken untermauerte er mit humoristischen Anekdoten zu den jeweiligen Dichtern oder Komponisten. Mathias Boschung begleitete den Chor mit virtuosen Einleitungen und zum Stück passender Musik am Piano.Der Konzertsaal war an beiden Abenden gefüllt, was Arno Fasel mit grosser Genugtuung zur Kenntnis nahm. Die Konzertbesucher geizten nicht mit Komplimenten. bhz

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