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EVP: Ja-Parole zu Waffenvorlage

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Murten Der Vorstand der EVP Freiburg unterstützt die Initiative «Schutz vor Waffengewalt». Wie es in einer Medienmitteilung vom Sonntag heisst, steht die Partei «in Sachen Waffengewalt auf der Seite der Betroffenen und Opfer». Sie fälle aber kein moralisches Urteil über Waffenbesitz und kritisiere auch einen konsequenten Pazifismus nicht.

«Das gesellschaftliche Problem sind nicht die Waffen, sondern die Gefahr ihres Missbrauchs», ist die EVP überzeugt. Deshalb brauche es auch wirksame Gesetze für den Besitz und den Umgang mit Waffen. Überwindung der Gewalt sei zudem das Ziel aller Christen.

Weniger Waffen gleich weniger Suizide

Wer sich in einer akuten Krise umbringen wolle, greife noch immer in rund einem Fünftel der Fälle zur Schusswaffe – Männer rund zehnmal häufiger als Frauen, schreibt die EVP weiter. Parallel zur Abnahme von Schusswaffen sei in der Schweiz auch die Zahl der Suizide mit einer Waffe zurückgegangen. Weil die am 13. Februar zur Abstimmung kommende Initiative den Zugang zu Waffen erschwere und deren Zahl senke, helfe sie mit, «sehr viel unnötiges Leid zu verhindern». wb

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