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Fachkongress zur Glasmalerei

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RomontZum 20-Jahr-Jubiläum des «Vitrocentre Romont» findet diese Woche ein internationaler Fachkongress zur Kunstgeschichte der Glasmalerei statt. Am 24. Kolloquium des «Corpus Vitrearum» treffen sich viele internationale Forscherinnen und Forscher in Zürich. Das kunstwissenschaftliche Unternehmen Corpus Vitrearum arbeitet seit über 50 Jahren in 14 Ländern.

Dass die Teilnehmer am Freitag auch Romont und sein Glasmalerei-Zentrum besuchen, ist kein Zufall. «In den 20 Jahren seines Bestehens hat sich dieses Forschungsinstitut zu einem auf nationaler und internationaler Ebene fest etablierten und sehr engagierten Kompetenzzentrum für die Glaskunst entwickelt», heisst es in einer Medienmitteilung.

Ein wichtiges Projekt des Vitrocentre ist gegenwärtig die grundlegende Erforschung der historischen Glasmalerei des Kantons Freiburg, die 2010 abgeschlossen werden soll. Alle Glasmalereien in Kirchen, Kapellen und Sammlungen werden einzeln erfasst und publiziert. Dazu entsteht gemäss Stefan Trümpler, Leiter des Forschungszentrums, eine umfassende kunsthistorische Studie über die Glasmaler und ihre Auftraggeber. chs

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