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Familienferien auf der Alp

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FN-Leserin Maria Häfliger-Fuchs erzählt in ihrem Mail von den Erlebnissen ihrer dreiköpfigen Familie auf der Alp. Erstmals Bergluft schnuppern durften die drei schon vor einem halben Jahr, als sie beim Zäunen anpacken mussten und auch sonst das Handwerk lernten. Ernst galt es dann Anfang August. «Mit Sack, Pack und natürlich unserem Fünfjährigen ging es zum Alpaufzug», schreibt Maria Häfliger-Fuchs. Die Hütte wäre mittels Fussmarsch leicht zu erreichen. Der Weg war aber steil und für einen voll beladenen Personenwagen ohne 4×4-Funktion nicht leicht zu schaffen. Es habe vier Anläufe gebraucht, bis sie die «neue alte Welt» erreicht hätten.

Stressfreier Alltag

«19 teils trächtige Kühe und Rinder, ein Büsi und vier Hühner zählen mit uns zur Hüttenbelegung», heisst es im Mail. Sie seien von Anfang an fasziniert von der Kulisse, der gelassenen und idyllischen Bergwelt gewesen, fern von Alltagsanforderungen und Pflichten in einer einfachen Hütte. «Die Woche ohne Elektrizität, Warmwasserversorgung und besonders stressfreiem Alltag ermöglichte uns das totale Runterfahren unserer sonst stets auf Hochtouren laufenden Server», schildert die FN-Leserin ihre Erfahrungen.

Der Tag ihres kleinen Sohnes habe mit dem Hühnerfreilassen und dem Eiersuchen begonnen statt mit Kindergarten. Der Vater habe derweil den Rinderstall ausgemistet, und sie selbst habe in der urchigen Umgebung Haushalts- und Küchenarbeiten verrichtet. «Der Reisbesen ersetzt den Staubsauger. Mit frischem Brunnenwasser hielten wir unsere Körperhygiene in Form. Die Elektrizität wussten wir durch die Energie von Kerzen, Feuer und Luft zu ersetzen», heisst es im Mail. «Steinofen-Pizza mit wild wachsendem Oregano, bis zum Coupe ‹Cold Berry›, experimental und phänomenal.»

Die Familie habe gelernt, den Faktor Zeit sowie Ruhe und Natur endlich wieder schätzen zu lernen, bis nach sieben Tagen wehmütig der Countdown zurück in die Zukunft anlief. «Die Dusche im gewohnten, steril wirkenden Zuhause genossen wir etwas länger als zuvor», schreibt Maria Häfliger-Fuchs am Schluss ihres Mails.

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