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Aufgrund des tragischen Todes von George Floyd in den USA sind nun Polizeigewalt und Rassismus das Hauptthema in den Medien. Hier in der Schweiz wird nun zudem eine unsinnige Debatte über Mohrenköpfe geführt. Wie hingegen unsere Volkswirtschaft nach der Coronakrise wieder in Schwung kommt, ist offenbar kein Thema mehr.

In grossen Städten wie in Zürich wird unbewilligt und zum Teil mit Gewalt gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Man bekommt fast den Eindruck, die Schweiz, westliche Demokratien und die USA, seien düstere Horte der Intoleranz, wo Menschenrechte systematisch verletzt werden. Dabei geht ganz vergessen, dass die USA trotz ihres umstrittenen Präsidenten Donald Trump, ein stabiler, demokratischer Rechtsstaat sind.

Wie die Schweiz haben auch westliche Länder dunkle Flecken in ihrer Vergangenheit. Themen wie Willkür in der Justiz, Kolonialismus und Sklaverei werden in Demokratien historisch aufgearbeitet und daraus die notwendigen Konsequenzen gezogen. So hätte zum Beispiel auch der wie eine Pop-Ikone gefeierte Ex-Präsident Barack Obama die Möglichkeit gehabt, beim Polizei- und Justizwesen Reformen einzuleiten.

Von afrikanischen Ländern wird gegenwärtig auf Rassismus und Polizeigewalt gegen Schwarze in den USA hingewiesen. Es wird auch eine UNO-Konferenz zu diesem Thema verlangt. Paradoxerweise re­gieren viele afrikanischen Staaten autoritär oder dikta­torisch und unterdrücken selbst ihre eigene Bevölkerung. Wahrscheinlich sind in Afrika bedeutend mehr Personen Opfer von ­brutaler Polizeigewalt, als in den ­kritisierten westlichen Demokratien.

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