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Festlicher Einstand des Kammerorchesters

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Autor: Wolfgang Steiert

Zur Feier des ersten Auftrittes des neu gegründeten Kammerorchesters Freiburg in der voll besetzten Aula der Freiburger Universität erklangen das fünfte Klavierkonzert von Ludwig van Beethoven und die vierte Symphonie von Franz Schubert. Die einleitende, vom Pianisten brillant gespielte Klavierkadenz sowie die festlichen marschartigen Passagen unterstrichen den Festcharakter des Klavierkonzerts.

Mal einfühlsam, mal rasant

Mit Aufmerksamkeit folgten die Zuhörerinnen und Zuhörer dem kontrastreichen Dialog zwischen Ricardo Castro und dem Kammerorchester, das den Solisten unter der einfühlsamen Stabführung von Laurent Gendre präzis und musikantisch begleitete. Durch generöse Pedaleinsätze entstanden zeitweise «orgelartige» Klangbilder. Der zweite Satz – eine Choralmelodie – wurde von Ricardo Castro in gemessenem Tempo einfühlsam vorgetragen. Im Kontrast dazu schlug er im dritten Satz ein geradezu rasantes Tempo an.

Das genaue Zusammenspiel und die Bogenführung der Streicher führten zu einem weichen und lyrischen Klangbild vor allem in den besinnlichen Abschnitten beider Werke. Der zweite Satz der vierten Symphonie von Franz Schubert lebte von der unverwechselbaren schubertischen Kantilene, auch dank der hohen Spielqualität der Holzbläser, die, wie auch die Hörner, einwandfrei musizierten. Der Elan und die Begeisterung der Musiker übertrugen sich auf die aufmerksame Zuhörerschaft.

Im Konzertsaal und während des nachfolgenden Apéros machten sie keinen Hehl aus ihrer Begeisterung und ihrem berechtigten Stolz, ein solches Kammerorchester besitzen zu dürfen. Mit diesem Konzert feierte das Freiburger Kammerorchester einen gelungenen und würdigen Einstand; es darf sich neben anderen Ensembles der gleichen Zusammensetzung hören lassen. Das Konzert wurde von Radio Espace 2 übertragen.

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