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FKB – ein grosser Arbeitgeber

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An der Bilanzpressekonferenz hat Generaldirektor Albert Michel einmal mehr die Rolle der Freiburger Kantonalbank (FKB) als Förderin der Freiburger Wirtschaft unterstrichen. So soll der Hypothekarzinssatz so lange wie möglich tief gehalten werden. Und die Rendite der Eigenmittel, die heute bei 7,5 Prozent liegt, soll höchstens auf 8 Prozent erhöht werden. Die Unterstützung der einheimischen Wirtschaft stellt die FKB aber auch beim Kauf von Liegenschaften aus Zwangsversteigerungen unter Beweis.

Albert Michel rief gestern aber auch in Erinnerung, dass die FKB über 21 Niederlassungen verfügt und insgesamt 453 Personen beschäftigt. Zählt man auch das Personal der AGI-Informatikplattform dazu, die sich in Freiburg befindet, so sind es über 500 Personen. 48 Prozent des Personals der FKB sind im Übrigen Frauen. Das Durchschnittsalter beträgt 35 Jahre. Das männliche Personal ist durchschnittlich 39-jährig, das weibliche 31-jährig. Die Gehälter, die 1999 ausbezahlt wurden (inkl. Sozialleistungen), erreichten 37,8 Mio. Franken Renten wurden für 3,9 Franken Mio. gewährt. Lehrlinge standen im vergangenen Jahr 19 in Ausbildung, Praktikanten 6.
Für Sponsoringaktionen, Patronale und Spenden wurden 1999 total 630000 Franken ausgegeben. Und investiert wurden 3,6 Mio. Franken.

Schweizerisch an 22. Stelle

Mit einer Bilanzsumme von fast 7,3 Mrd. Franken liegt die FKB gesamtschweizerisch an 22. Stelle aller Bankinstitute. Unter den Kantonalbanken rangiert sie an 14. Stelle.

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