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Flurgenossenschaft Salvenach-Jeuss kämpft gegen Biberschäden

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Die Flurgenossenschaft Salvenach-Jeuss beschäftigt sich derzeit mit verschiedenen Problemzonen in ihrem Perimeter. Wie Pierre-André Aufranc nach der Hauptversammlung von letzter Woche erklärte, sind die Biber daran nicht unschuldig. Denn die Tiere sind seit einigen Jahren wieder sehr aktiv in und entlang der Bibera. «Der Biber gräbt Tunnel unter den Flurwegen hindurch, um so zum Futter auf dem Kulturland zu gelangen», sagt der Präsident der Flurgenossenschaft. Zwei unterirdische Gänge befinden sich auf einem Wegabschnitt, der vom Pumphaus Jeuss in Richtung Cressier führt. «Momentan sind wir mit dem Meliorationsamt des Kantons Freiburg am Abklären, wer für den Schaden von 3500 Franken aufkommt.»

Eine Lösung strebt die Flurgenossenschaft auch punkto Unterhalt öffentlicher Flurwege an: Hierbei gehe es um die Finanzierung, die über längere Sicht hin nicht mehr mit dem bisherigen Unterhaltsbeitrag von 50 Rappen pro Aare bestritten werden könne, so Aufranc. Damit die Flurgenossenschaft eine Liste der Problemparzellen erstellen kann, sind die Grundeigentümer nun bis Ende Juni aufgefordert, nasse Stellen auf den einzelnen Parzellen zu melden. Die Versammlung genehmigte die Jahresrechnung 2016, die mit einem Überschuss von rund 27 000 Franken schloss.

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