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Flüssiges für Schifffahrtsgesellschaft

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Die LNM erhöht ihr Aktienkapital

Die neuen Schiffe im Besitz der LNM-Flotte machen einen Gesamtwert von rund 29 Millionen Franken aus. Wenn nun deren Besitzerin über ein Aktienkapital von ganzen 78000 Franken verfügt, so kann man wahrhaft nicht grosse Wellen machen. Das jährliche Defizit von gegen 200000 Franken fiel regelmässig auf die defizitdeckenden öffentlichen Institutionen zurück.

An einer ausserordentlichen Versammlung haben nun die Aktionäre einer Aufstockung des Aktienkapitals auf 2,8 Millionen Franken zugestimmt. Zum grössten Teil werden wiederum dieselben öffentlichen Trägerschaften Aktien kaufen wie bisher. Waadt und Neuenburg mit je 730000 Franken, Freiburg vorbehältlich des Grossratsbeschlusses ebenso, dazu die Anrainergemeinden.
Das Aktienkapital könnte, sofern Bedarf vorhanden, innert zwei Jahren noch einmal um eine halbe Million Franken aufgestockt werden.

Die Flotte wird aufgefrischt

Geld braucht die LNM vorerst einmal, um die in die Jahre gekommene Flotte (Durchschnittsalter 34 Jahre) aufzufrischen. Auf die «Cygne», die «Ville d’Estavayer» und die «Ville de Neuchâtel» wartet die Werft.

Die «Mouette» hingegen (Baujahr 1939) dürfte bald einmal ersetzt werden. Wie genau dies geschehen soll, ist jetzt noch nicht bekannt. Ursprünglich war vorgesehen gewesen, dass die LNM zu einem bereits vereinbarten Preis eine Iris der Expo.01 übernehmen würde. Dieses Angebot ist nun aber für die Expo.02 nicht mehr gültig, erklärte LNM-Direktor Denis Wicht gegenüber der Tageszeitung «La Liberté».
Man habe jetzt drei Varianten offen: ein schneller, 1 Million Franken teurer 60-Plätzer, ein Schiff mit 200 Plätzen für 2 Millionen oder ein Katamaran. Die Expo-Iris ist nicht der einzige Katamaran auf dem Markt.

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