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Forschung: Freiburg ist neu Mitglied der Arbeitsgemeinschaft klinische Forschung

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Die Schweiz hat sich auch bei der klinischen Krebsforschung für eine föderalistische Lösung entschieden. Das Ganze wird aber von einer zentralen Stelle geleitet, die vom Bund und von Privaten finanziert wird.

Diese Aufgabe wird von der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für klinische Forschung (SAKK) wahrgenommen. Freiburg ist seit 2008 Mitglied, wie der Onkologe Daniel Betticher am Donnerstag an einem Mediengespräch sagte.

Vergleiche mit anderen Kliniken

Somit kann am Kantonsspital Freiburg nun auch klinische Forschung in Onkologie betrieben werden. Für die einzelnen Fachbereiche wird das Forschungsprogramm jeweils pro Fachgebiet von der SAKK in einem Protokoll genau umschrieben. Die Teilnahme an einem klinischen Programm erlaubt Vergleiche mit Patientengruppen oder Patienten in anderen Kliniken und ermöglicht somit Rückschlüsse auf die aktuell angewendete Therapie.

Im Bereich Krebs kann die Freiburger Klinik für Innere Medizin in gut einem halben Dutzend Gebieten anerkannte Forschung betreiben. Darunter sind zwei verschiedene Behandlungsmethoden im Bereich Lungenkrebs, das eigentliche Fachgebiet von Professor Daniel Betticher. Dazu kommen Therapien bei Dickdarm-, Brust- und Prostatakrebs. wb

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