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Fragwürdige Kündigungen

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Dass die beiden Kantonsärztinnen innerhalb der Probezeit freigestellt wurden, wirft Fragen auf. Aus der diffusen Begründung der Gesundheitsdirektion wird nicht klar, wo das Problem lag. Dass sich die zwei Ärztinnen so kurz nach ihrem Stellenantritt, noch in der Einarbeitungsphase, nicht aufdrängten oder darum rissen, im Corona-Krisenstab die Verantwortung zu übernehmen, ist nachvollziehbar. Kommt dazu dass Thomas Plattner, ein kompetenter, erfahrener Amtsarzt, der mit ziviler und militärischer Führung vertraut ist, für diese ausserordentliche Aufgabe prädestiniert war. Eigentlich ein Glücksfall, dass er den wichtigen Bereich der medizinischen Massnahmen leitete und nicht zwei Lernende. Der Krisenstab arbeitete ja straff nach militärischer Manier.

Ist es aber zulässig, den beiden in Teilzeit tätigen Kantonsärztinnen, denen von vielen Seiten eine gute und bei Corona äusserst nützliche Arbeit attestiert wird, deswegen einen Strick zu drehen? Soll durch das Vorgehen etwa Stärke demonstriert und die Hilflosigkeit der Departementschefin in dieser Krisensituation vertuscht werden?

Man ist geneigt, die Rechtmässigkeit dieser Kündigung zu hinterfragen. Der Fall ist wohl noch nicht erledigt.

«Man ist geneigt, die Rechtmässigkeit dieser Kündigung zu hinterfragen.»

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