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«Freiburg ist wie Irland»

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Untertitel: Kevin Flynn vertritt die Sparte Irish Blues

«I’m black, and I’m proud to be bl

Zum Blues hätten die Iren sowieso eine ganz enge Beziehung, meint Kevin Flynn. Erstens sei Irland das am nächsten bei Amerika gelegene europäische Land, und zweitens seien ähnlich wie die Schwarzen auch die Iren jahrhundertelang von den Engländern unterdrückt worden: «Um Blues zu spielen, muss man ein Schwarzer, Jude oder Ire sein.»

Über London nach Freiburg

Wie in Irland üblich ist Kevin Flynn die Musik ein bisschen in die Wiege gelegt worden. Der junge Flynn reiste mit Gitarre nach London – zur gleichen Zeit wie ein gewisser Dom Torsch aus Freiburg. Der Rest ist ein Stück Freiburger Musikgeschichte: Dom Torsch animiert Flynn, nach Freiburg zu kommen, dort formiert sich die fast schon legendäre Band «The Tickets», gibt zwei Alben heraus und hat live grossen Erfolg.

Kevin Flynn hatte sein Herz an die Schweiz verloren. Er trat mit der «Kevin Flynn Band» überall in der Schweiz auf, gab Musikunterricht und gründete eine Familie. Dass er im Raum Freiburg sesshaft wurde, ist für Flynn kein Zufall: «Freiburg ist ein bisschen wie Irland. Es ist auch katholisch und hat viele gute Musiker.»

Revival der «Tickets»

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Flynn selber spielt jeweils am Donnerstag mit Dom Torsch und Hubert Héritier – dem «Komitee» der «Tickets» – sowie Gastmusikern. Die wiedervereinten «Tickets»-Musiker traten im Sommer sogar an der Freiburger Jazz-Parade auf.
«Tickets» hin oder her: Kevin Flynn bleibt dem Irish Blues treu. Dieser unterscheide sich gar nicht gross vom schwarzen Blues aus Amerika, aber ein starker Rhythm’n’Blues- und Country-Einfluss komme hinzu. Der IrishBlues kennt keine Berührungsängste mit anderen Stilen, und da ist Kevin Flynn wieder ganz Ire. In seiner Bar hat jeder Musik-Stil Platz. Zuletzt gar Flamenco oder Harfenspiel.

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