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Freiburg macht im Standort-Ranking der Credit Suisse fünf Plätze gut

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Seit Anfang Jahr ist im Kanton Freiburg die Unternehmenssteuerreform in Kraft: Die Unternehmen zahlen weniger Steuern auf ihre Gewinne. Damit macht der Kanton im Standort-Ranking der Credit Suisse fünf Plätze gut und steigt ins Mittelfeld auf – für mehr als Rang 18 reicht es aber trotzdem nicht, wie die Bank mitteilt, obwohl der Kanton Freiburg den zweitgrössten Ranggewinn aller Kantone gemacht hat.

Die Bank veröffentlicht ihr Standort-Ranking seit 1997. Der jährliche Standortqualitätsindikator stellt laut Mitteilung die Attraktivität eines Gebiets in Form eines relativen Index dar und basiert auf sieben quantitativen Teilindikatoren: Steuerbelastung der natürlichen und der juristischen Personen, Verfügbarkeit von Hochqualifizierten und Fachkräften sowie Erreichbarkeit der Bevölkerung, der Beschäftigten und der Flughäfen.

Zug wieder an der Spitze

Der Kanton Zug ist dieses Jahr zurück an der Spitze, da er die Unternehmenssteuern gesenkt hat. Auf Rang zwei liegt Basel-Stadt. Der Kanton Genf rückt um ganze zehn Ränge auf Rang vier vor und liegt nun knapp hinter Zürich. Diese Standorte weisen laut Credit Suisse eine vorteilhafte Kombination von Attraktivitätsfaktoren auf. Ebenfalls klar überdurchschnittliche Resultate erreichen die Kantone Aargau, Schwyz und Nidwalden.

Produktionsnahe und kaufmännische Unternehmen sind auf Arbeitskräfte mit Berufsausbildung angewiesen. In wissensintensiven Wirtschaftsbereichen sind hochqualifizierte Mitarbeitende ein zentraler Produktionsfaktor. Gemäss den Ökonomen der Credit Suisse hat sich der Bildungsstand der Schweizer Arbeitskräfte über die letzten Jahrzehnte markant erhöht, es zeigt sich aber ein Stadt- Land-Graben bei der Verfügbarkeit von hochqualifizierten Arbeitskräften.

Die Betrachtung auf Kantonsebene greift in grösseren, heterogenen Kantonen – etwa Bern, Waadt, Tessin oder Graubünden – zu kurz. Deshalb haben die Ökonomen der Credit Suisse die Standortqualität zusätzlich auf Ebene der 110 Wirtschaftsregionen analysiert. Mit Ranggewinnen von 17 bis 21 Rängen konnten sich einige Regionen des Kantons Freiburg deutlich verbessern: Der Saanebezirk liegt nun auf Rang 42, Murten auf Rang 56, die Regionen Sense, Glane/Vivisbach und Greyerbezirk auf den Rängen 60, 67 und 71.

njb

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