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Freiburger schuld am Koch-Rücktritt?

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Harsche Kritik an Generalsekretär Jean-François Steiert und Vizepräsident Pierre Aeby

Für die Freiburger SP-Nationalrätin und -Kantonalpräsidentin Liliane Chappuis kam Ursula Kochs Rücktritts-entscheid «völlig überraschend». Gegenüber den FN zeigte sie sich gestern bestürzt über den «bedauernswerten» Abgang. Wies mit der SP weitergehen soll, konnte Chappuis nicht sagen. Fest steht ihrer Ansicht nach, dass «gewisse Leute»- gemeint sind damit auch der Freiburger SP-Vizepräsident Pierre Aeby und Generalsekretär Jean-François Steiert – das Feld räumen müssen, um den Sozialdemokraten den Aufbruch in eine glücklichere Zukunft nicht zu verbauen. Steiert, dem oft vorgeworfen wurde, gegen seine Chefin zu intrigieren, erklärte, dass er die gesundheitlichen Umstände von Kochs Rücktritt bedaure. Von einem Konflikt «Koch versus Steiert»wollte er indes nichts wissen. Koch-Kritiker Aeby räumte ein, es habe «in letzter Zeit nicht gut funktioniert in der Parteileitung», sprach aber von einem «überstürzten Abgang». Aeby hat längst bekannt gegeben, nicht mehr als SP-Vizepräsident zu kandidieren.

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