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Freiburger Staatsarchiv wieder eröffnet

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Das Archiv hat sich endgültig vom Augustinerkloster im Auquartier verabschiedet und neue Räumlichkeiten in der «Industrielle», Zeughausstrasse 17, im Perolles in Besitz genommen.

Der Umzug kam in Zusammenarbeit mit dem Freiburger Zivilschutz zustande. Die Archivare haben die Bestände umzugsbereit aufgearbeitet und begleiteten die 221 Zivilschutzangehörigen im Herbst 2003 während 1220 Tagen beim Transport der 18472 Kisten und Schachteln bzw. rund
6,6 Laufkilometer Archivgut. Diese «Evakuationsübung» von Kulturgut gemäss dem Einsatzplan des Zivilschutzes verlief planmässig, ohne Verlust von Dokumenten und ohne Unfälle von Beteiligten.

Gute Bedingungen

Der Umzug an den neuen Standort brachte gemäss Staatsarchivar Hubert Foerster wesentliche Verbesserungen bei den Arbeitsbedingungen, der Bearbeitung, Sicherheit und Erhaltung des Archivgutes. Ein klimatisch angepasstes Lager, ein Lokal, in dem die abgelieferten Archivalien gesäubert und grob sortiert bearbeitet werden, ein Lokal für Unterhaltsarbeiten an den Dokumenten und grosszügige Büros für die Mitarbeiter erleichtern die Archivarbeit. Die Benutzer des Staatsarchivs freuen sich auf zwei Lesesäle.

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