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Freiburger Unternehmen spüren den Frühling

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Noch nie hätten sich so viele Personen zu einem Anlass der Handels- und Industriekammer Freiburg im Sensebezirk eingefunden, seit er Präsident sei, sagte René Jenny gestern beim Frühjahrsaperitif der Freiburger Wirtschaft. Der Anlass ist das Stelldichein der Unternehmer und der politischen Behörden, und gestern fand er in einer Halle der Andrey Group in Tafers statt. Zuvor hatten Interessierte an einer Besichtigung der Element AG Tafers teilgenommen.

Nicht nur die rege Beteiligung in einer für die Industrie- und Handelskammer immer noch zu wenig gut abgedeckten Region freute Jenny, sondern auch die wirtschaftliche Entwicklung der letzten Monate. Nie in den letzten Jahren sei das Wirtschaftswachstum in mehreren Regionen der Welt so gut gewesen wie jetzt, sagte er. Auch in der Schweiz und im Kanton Freiburg seien die Konjunkturindikatoren positiv, so Jenny. Wie die Freiburger Unternehmen auf den Frankenschock reagiert hätten, sei bemerkenswert gewesen. Derzeit sei der Franken gegenüber dem Euro wieder abgeschwächt, was die Wettbewerbsfähigkeit noch verstärke.

Jenny warnte aber vor Gefahren wie dem Brexit und machte auf Herausforderungen wie den technologischen Wandel aufmerksam. Deshalb seien vier Faktoren für die Freiburger Wirtschaft wichtig: eine möglichst baldige Umsetzung der Steuerreform, das Gesetz über die Wirtschaftsförderung, der Fonds für eine aktive Bodenpolitik und der kantonale Richtplan, der eine gewisse Flexibilität erlauben müsse. Jenny nutzte auch die Gelegenheit, um eine Empfehlung für den FDP-Kandidaten Didier Castella bei der Staatsratsersatzwahl vom Sonntag abzugeben.

Ein Blick auf Cointrin

Als Ehrengast des Anlasses trat der Generaldirektor des Flughafens Genf, André Schneider, auf. Er präsentierte die Entwicklung des Flughafens während fast eines Jahrhunderts. Cointrin habe sich in einer Region positioniert, die auch Freiburg zum Einzugsgebiet zähle. Der Flughafen sei eine öffentliche Anstalt im Besitz des Kantons Genf, die keine Subventionen erhalte und all ihre Investitionen selbst tätige. Bis ins Jahr 2030 sind dafür 1,5  Milliarden Franken vorgesehen. Und das auf einem Gelände, das zwischen Frankreich und der Stadt Genf sehr eingeschränkt sei.

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