Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Freisinn empfiehlt ein Nein zu grüner Initiative

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Zur Präsentation der Verfassungsinitiative über die Zersiedelung an der Delegiertenversammlung der FDP-Kantonalpartei lud der Vorstand den Gemeindeammann von Cugy, Alexandre Von­lan­then, ein. Dieser kritisierte aus der Sicht des Gemeindepolitikers, dass die Vorlage der Jungen Grünen zu enge Grenzen setzen würde. Als Beispiel aus seiner Region erwähnte er den Bau eines OS-Schulzentrums, das am Dorfrand gebaut werden soll. «Wenn die Verfassungsinitiative umgesetzt würde, könnten wir die Schule nicht dort bauen», sagte er. Ebenso müsste ein Bauer eine Poulet-Masthalle in Zukunft in einer Wohn- oder Industriezone bauen.

Vonlanthen hob hervor, dass das aktuelle Raumplanungsgesetz die Anliegen der Initianten schon umsetze. Die Bauzonen in der Schweiz würden nur fünf Prozent der Gesamtfläche ausmachen, und seit 2012 seien sie nur um 3400 Hektaren oder 0,082 Prozent angewachsen. Zudem sei seit Inkrafttreten des Raumplanungsgesetzes die durchschnittliche Wohnfläche pro Einwohner zurückgegangen.

Aus der Runde kam zur Abstimmungsvorlage, über die am 10. Februar abgestimmt wird, nur eine Wortmeldung. Eine Annahme der Initiative wäre eine Katastrophe für die Wirtschaft, meinte ein FDP-Mitglied. Bereits jetzt sei es für einen Unternehmer schwierig, im Kanton Freiburg Land für einen Neubau zu finden. Mit einem Ja an der Urne würde dies noch viel schwieriger.

Entsprechend lehnten die Delegierten die Vorlage auch einstimmig ab.

Kommentar (0)

Schreiben Sie einen Kommentar. Stornieren.

Ihre E-Mail Adresse wird nicht veröffentlicht. Die Pflichtfelder sind mit * markiert.

Mehr zum Thema