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FritzBurkhalterAlterswil1959Grossrat seit 1999;Lan

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FritzBurkhalterAlterswil1959Grossrat seit 1999;LandwirtIch setze mich dafür ein, dass der Kanton Freiburg schuldenfrei bleibt. Die Staatsquote darf nicht ansteigen. Dafür soll der Bürger und die Wirtschaft durch Steuererleichterung im Rahmen des Möglichen auch belohnt werden.KarinBurkhalterDüdingen1962kaufm. AngestellteGut ausgebildete Arbeitskräfte aus dem Ausland sind willkommen. Die Schweiz muss aber besorgt sein, dass unsere Kinder eine gute Ausbildung erhalten, damit sichern wir ihnen Arbeit. Wir müssen dafür sorgen, dass der Ausländeranteil nicht weiter steigt.UrsulaEggelhöferDüdingen1953FamilienfrauIch stehe für die Jugend und für die Rentner ein. Ein obligatorisches zweites Kindergartenjahr und die Reduktion der Schulzeit für die Reifeprüfung von 13 auf 12 Jahre sowie das frühzeitige Erlernen der Partnersprache sind selbstverständlich. Ich plädiere für eine Steuerreduktion auf die AHV.PaulFriesWünnewil-Flamatt1945UnternehmerMeine erste Richtschnur: Mit den Steuergeldern haushälterisch umgehen. Zweite Richtschnur: Vorstösse im Parlament und Gesetze unterstützen, welche die Freiheit des Einzelnen und die Verantwortung für sich selbst nicht einschränken, sondern stärken.FridolinKellerSchmitten1967Berufsoffizier, ErwachsenenbildnerInvestitionen in die Bildung sind Investitionen in die Zukunft und damit die Lebensgrundlage unserer Kinder. Es ist notwendig, wo immer möglich Verantwortung für sich selbst zu übernehmen, und nicht zuerst den Staat um Hilfe zu rufen.AndreasMaderÜberstorf1961Landwirt, PlattenlegerIch bin für eine klare Aufteilung der staatlichen Aufgaben zwischen Gemeinden und Kanton nach dem Grundsatz, wer zahlt, befiehlt. Mit Sachverantwortung muss immer auch eine ausschliessliche Finanzkompetenz einhergehen.MartinOttHeitenried1955TierarztEine nachhaltige Entwicklung – aber nicht um jeden Preis – ist für unseren Kanton wichtig. Ich bin für mehr Autonomie der Gemeinden in finanziellen Angelegenheiten. Wer zahlt, befiehlt! Dem Schwachen soll geholfen werden und nicht dem Faulen.PatrikSchallerDüdingen1963Landwirt, BuchhalterLandwirtschaftsbetriebe sind KMU, die Lebensadern der Gesellschaft. Nutzlose Hindernisse in deren Entwicklung müssen beseitigt werden. Optimierung der Arbeit bzw. Aufstockung der Polizeikräfte zur Erhöhung der Präsenz in der Öffentlichkeit und für nachhaltige Ermittlungserfolge.BrunoScherweyPlasselb1959AbteilungsleiterMein Anliegen ist die Förderung und Erhaltung der Arbeitsplätze, namentlich im Sense-Oberland. Naherholungsgebiete sind auszubauen, ohne die mit Steuergeldern finanzierten Alpstrassen zu schliessen. Diese haben für alle zugänglich zu sein.JörgSchnyderBösingen1957Grossrat seit 2002; Landwirt, Ing. agr. HTLBisherige und künftige Aufgaben des Kantons müssen reduziert werden, damit bei gesunden Staatsfinanzen die Steuerlasten dem CH-Mittel angeglichen werden. Im Bereich Bildung müssen Strukturen angepasst werden, damit die Chancengleichheit für die junge Bevölkerung verbessert wird.UrsUeltschiSchmitten1955Eidg. dipl. SteuerexperteIch setze mich ein, dass Steuern radikal vereinfacht werden und die Politik nicht wie bisher mit ständig neuen Anliegen das System kompliziert. Mit Ausgabendisziplin sind weitere Steuersenkungen möglich, womit die Konkurrenzfähigkeit des Kantons markant verbessert werden kann.FabianVollmerSt. Antoni1979JuristIch werde mich insbesondere dafür einsetzen, die Eigenverantwortung eines jeden Einzelnen zu stärken. Dem Staat sollen nur noch Aufgaben zukommen, die Private nicht erbringen können. Dadurch werden auch die Staatsausgaben verringert.NorbertVonlanthenSt. Antoni1964UnternehmerOhne Verkehr läuft nun einmal nichts. Eine vernetzte, langfristige, ökonomisch und ökologisch sinnvolle Verkehrspolitik erachte ich als Grundvoraussetzung für eine zukunftsorientierte Entwicklung unseres Kantons.RudolfVonlanthenGiffers1954Grossrat seit 1996; GeneralagentWeiterhin Steuern und Ausgaben für alle senken, die KMU entlasten, weniger Verbote und Gesetze erlassen, die Aufgabenteilung und ein gerechter Finanzausgleich beschliessen, sich für eine gute Alters-, Gesundheits- und vernünftige Sozialpolitik einsetzen. Probleme anpacken, statt wegschauen.MaxVoegeliHeitenried1942Eidg. dipl. BankbeamterUnsere KMU sind die Eckpfeiler unseres wirtschaftlichen Wohlergehens. Der staatlich bedingte Administrativaufwand dieser Betriebe muss sich in vernünftigen Grenzen halten. Dies schafft Arbeitsplätze in der Region und reduziert staatliche Ausgaben.

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