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Führungswechsel bei «Helvetia Patria»

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Emile Aebischer tritt nach 45 Jahren in den Ruhestand

Lobreden an die Adresse vom Emile Aebischer waren an der gestrigen Ehrungsveranstaltung allenthalben zu hören: von seinen Vorgesetzten, von seinen Mitarbeitern und von seinen Angestellten. Kommunikation wird in Emile Aebischers Vokabular mit fetten Lettern geschrieben. In einem Abschiedsvideo mit Aufnahmen verschiedener Kollegen wird er denn auch ausnahmslos als liebenswerter Zeitgenosse geschildert, mit dem man auch in Zukunft privat den Kontakt pflegen will.

Die zahlreichen Redner rühmten Emile Aebischer als eine Integrationsfigur, welcher seine Aufgabe liebte und die Kunden schätzte. Ausserdem habe er in das Kundendienstzentrum in Givisiez die welschen Spezialitäten eingebaut und damit die Helvetia Patria der Westschweiz in das Gesamtkonzept integriert, ohne es einfach anzupassen.

Der abtretende Regionalleiter

Emile Aebischer trat als Lehrling 1955 in die Generalagentur der damaligen Helvetia Feuer ein und wurde nach Erhalt des eidgenössischen Versicherungsdiploms 1976 zum Generalagenten gewählt. 1994 erfolgte seine Ernennung zum Leiter des Kundendienstzentrums für die Romandie in Givisiez, und 1997, nach dem Zusammenschluss von Helvetia und Patria, zusätzlich die Ernennung zum Regionenleiter des Bereichs Unternehmenskunden der Helvetia Patria in der Romandie.

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Die Aufgabe als Regionalleiter übergibt Emile Aebischer per 1. März dem perfekt zweisprachigen, 40jährigen Daniel Kissling. Dieser ist nach seinem Studium der Rechte an der Universität Freiburg 1987 als Unternehmensberater in die Dienste der damaligen Patria im Bereich Pensionskassen eingetreten. 1997 wurde er zum stellvertretenden Regionenleiter im Bereich Unternehmenskunden gewählt.

Die Helvetia Patria beschäftigt in der Region Freiburg mehr als hundert Personen im Innendienst, in der Kunden- und Unternehmensberatung sowie in der Schadenbearbeitung.

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