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Fünf Millionen für die Kultur

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Seit 1998 gewährt die kantonale Kommission der Loterie Romande gewissen Institutionen Freiburgs eine für drei Jahre festgelegte finanzielle Hilfe. «All diese Institutionen sind im sozialen oder kulturellen Bereich tätig», teilte Kommissions-Präsident Félicien Morel mit.

Der Präsident präzisierte, dass die Unterstützung nicht automatisch gewährt würde, sondern dass die Institutionen ihre Ansprüche jedes Jahr mittels Programm, Jahresrechnung und Budget neu begründen müssen. Sie hätten aber mit dieser Vorankündigung eine Einkommensgarantie, welche ihnen eine mittelfristige Planung erlaube. Die genaue Unterstützung hänge dann aber auch vom finanziellen Erfolg der Loterie Romande ab, erläuterte Morel.
In den Jahren 2004 bis 2006 sollen 21 Institutionen aus dem sozialen Bereich insgesamt rund 2,7 Mio. Franken erhalten. Dies sind beispielsweise Tremplin, La Tuile, Banc Public, Release, Pro Senectute, Caritas, Office Familiale, Espace Femmes, SOS-Werdende Mütter, die Diabetes-Vereinigung, die Krebsliga und die Kontaktstelle SchweizerInnen-ImmigrantInnen. Am meisten sollen Banc Public (335000 Fr. jährlich), Tremplin (220000 Fr.) und Pro Senectute (200000 Fr.) erhalten.Dazu kommen 18 Institutionen aus dem kulturellen Bereich wie das Filmfestival Freiburg, Fri-Art, Fri-Son, Belluard-Bollwerk International, Festival geistlicher Musik, die Oper inFreiburg, das Jazz-Festival, Espace Moncor (bis zur Schliessung im 2004), Murten Classics, Spirale, Nouveau Monde, der Tonverein Bad Bonn, die Konzertvereinigung, das Folkloretreffen oder die Adventskonzerte in Villars-sur-Glâne. Für die Kultur ist ein jährlicher Beitrag von 2 bis 2,5 Mio. Franken vorgesehen. Am meisten gehen ans Filmfestival (500000 Fr. jährlich), ans Fri-Art (250000 Fr.), ans Bollwerk (220000 Fr.) sowie ans Fri-Son (200000 Fr.), ist der Medienmitteilung zu entnehmen.

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