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Für faire Kommunikation im Wahlkampf

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Für faire Kommunikation im Wahlkampf

CSP Sense reagiert auf Äusserungen von Ruedi Vonlanthen

Die CSP Sense reagiert mit Befremden auf Äusserungen von FDP-Grossrat Ruedi Vonlanthen gegen seine frühere Partei.

Grossrat Rudolf Vonlanthen hatte anlässlich der Gründung einer FDP-Sektion Sense-Oberland erklärt: «Wer Links/Grün/CSP wählt, will, dass sich der Staat wieder unendlich verschuldet, den Kindern ein unrühmliches Erbe hinterlässt und die Steuern erhöht statt senkt und somit allen das Geld aus der Tasche zieht.»Diese Aussage erzürnt die CSP Sense. Es gehöre in die politische Trickkiste, das Interesse nachfolgender Generationen zu bemühen, um in Wirklichkeit ganz eigene Interessen als Gemeinwohl zu verkaufen, schreibt die Bezirkspartei in einer Medienmitteilung.

Engagement für die Familie

Die CSP Sense unterstreicht, dass sie sich seit jeher stark für Familien engagiert. «Nicht nur auf dem Papier wie andere Parteien», heisst es in der Medienmitteilung. Die Partei wolle generell die sozialen Errungenschaften dieses Landes sichern. «Dazu braucht es a priori weder zusätzliche Verschuldung noch Steuererhöhungen. Auch gegen Steuersenkungen ist nichts einzuwenden, soweit diese nicht auf dem Buckel der kleinen Steuerzahler vorgenommen werden und bloss die Reich(st)en noch weiter bevorteilen», hält die Bezirkspartei fest.

«Neuer Hafen» ist nicht negativ

Die CSP erinnert auch daran, dass Rudolf Vonlanthen seine politische Karriere während rund 20 Jahren mit und in dieser Partei aufgebaut hat. «Hat er immer so gedacht, wie er heute spricht?», fragt sich die Bezirkspartei. «Dass er sich einen neuen ?Hafen? suchte und fand, ist nicht negativ zu werten. Hingegen wäre – trotz Wahlkampf – eine faire und sachlich korrekte Kommunikation nicht unangebracht», schreibt die CSP Sense. FN/Comm.

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