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Fusionsvertrag ist genehmigt

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Am Montag fanden in Riggisberg und Rümligen Gemeindeversammlungen statt. Schwerpunkt war an beiden Orten die Genehmigung des Fusionsvertrags zwischen den Gemeinden. Diesem stimmten die Bürgerinnen und Bürger beider Gemeinden zu, wie aus einer gemeinsamen Medienmitteilung hervorgeht. Für die kleine Gemeinde Rümligen ist eine Fusion mit dem deutlich grösseren Riggisberg wertvoll, weil Kandidaten für politische Ämter sowie Kaderpersonal und Stellvertretungen bei der Gemeindeverwaltung schneller gefunden werden und das Schulhaus erhalten bleibt.

Lottogewinn weckt Wünsche

Die Gemeindeversammlung von Rümligen stimmte mit 99  Ja-Stimmen zu 85 Nein-Stimmen der Fusion mit Riggisberg zu. Dass der Entscheid trotz guter Argumente knapp ausfiel, ist vor allem mit dem Umstand zu erklären, dass eine Person aus Rümligen einen hohen Betrag im Lotto gewonnen hat. So fliessen der Gemeinde in diesem Steuerjahr 8,9  Millionen Franken Sondersteuereinnahmen zu. Diese Sondereinnahme habe in der Bevölkerung viele Begehrlichkeiten geweckt, und die Fusion wurde umstritten. Einige Votanten befürchteten, dass bei einer Fusion die Infrastruktur von Rümligen vernachlässigt werde. Die Tatsache, dass der Geldsegen die Hauptprobleme der Gemeinde aber nicht löse, habe dazu geführt, dass die Fusion dennoch gutgeheissen wurde, heisst es in der Mitteilung.

Die Gemeindeversammlung von Riggisberg stimmte dem Fusionsvertrag mit 130 Ja- zu 2  Nein-Stimmen klar zu.

Ja zum Naturpark

Beide Gemeinden billigten zudem klar die Verlängerung der Mitgliedschaft im Naturpark Gantrisch um weitere zehn Jahre. Die Gemeindeversammlung von Riggisberg stimmte mit 113 Ja- zu 8  Nein-Stimmen bei 19 Enthaltungen zu. An der Gemeindeversammlung von Rümligen votierten 122 Personen dafür, eine Person dagegen, und 63 enthielten sich.

Am Montag stimmten zudem die Gemeindeversammlungen von Oberbalm und Thurnen mit einer Zustimmungsrate von gut 98 Prozent der Verlängerung des Park­labels sehr deutlich zu. Somit hat bisher fast die Hälfte der Parkgemeinden das Vorhaben gutgeheissen.

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