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Galmiz schreibt schwarze Zahlen

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Die Laufende Rechnung der Gemeinde Galmiz weist bei einemAufwand von 3004062 Franken und bei einemErtrag von 3011362 Franken einen Gewinn von 7300 Franken aus. Mit diesem Resultat verfehlt die Gemeinde nur knapp die budgetierte Vorlage. Der Überraschungsfaktor «Lothar» verlangte zusätzliche Rückstellungen von 25000 Franken. Ausserdem mussten Verluste in den Steuerrechnungen verzeichnet werden.Seit 1997 ist die Einkommenssteuer massiv zurückgegangen. Ammann Thomas Wyssa führt dieses Geschehen einerseits auf die Wegzüge und andererseits auf die Folgen der Rezession zurück.

Die Investitionsrechnung schliesst mit einemVerlust von 1647279.60 Franken bei einem Aufwand von 1842033.30 Franken und bei einem Ertrag von 194753.70 Franken ab. Ein zusätzlicher Aufwand ergab sich aus der Sanierung der Wasserleitungen, die parallel zumTrottoirbau durchgeführt wurde. Im Gegenzug aber fiel der Bau des Gehsteiges günstiger aus als erwartet. In drei Wochen soll die letzte Etappe des Trottoirbaus in Angriff genommen werden. Die Arbeiten müssen spätestens am 1. August beendet sein, weil für diese Zeit die Sanierung der Kantonsstrasse mit dem neuen Deckbelag vorgesehen ist.
InGalmiz scheint es trotz der Grünabfuhr immer noch Leute zu geben, die ihre Gartenabfälle verbrennen. Vize-Ammann Roland Krebs machte darauf aufmerksam, dass diese Handlung nicht nur mit Reklamationen sondern auch mit schädlichen Auswirkungen auf die Umwelt verbunden ist. Da der Erklärungsbedarf in diesem Zusammenhang noch nicht gedeckt ist, hat der Kanton für alle Wiederholungstäter eine Broschüre zusammengestellt. Sie soll die Einwohner mit den Folgen ihrer Handlungen vertraut machen. Falls diese Argumente auf Granit stossen sollten, würden laut Roland Krebs stärkere Massnahmen zur Anwendung kommen.
Der Terminplan des Schulhausneubaus OS Prehl wurde bis dato eingehalten.Einige Verzögerungen könnten jedoch durch die Einsprache gegen die vergebenen Arbeiten auftreten.
Die 37 stimmberechtigten Bürgerinnen und Bürger haben alle Traktanden einstimmig angenommen.

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