Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gastrobetriebe profitieren vom Rauchverbot

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Gastrobetriebe profitieren vom Rauchverbot

Autor: «Gastro Freiburg will mehr Freiheit in der Rauchfrage», FN vom 15. Mai 2008

Anlässlich einer Mitgliederversammlung hat der Präsident von Gastro Freiburg kürzlich unter anderem die Frage des Rauchens bzw. des Passivrauchens in den Restaurants thematisiert.

Diese Frage ist seit Jahren in den Schlagzeilen. Eidgenössische und kantonale Behörden, Gesundheitsspezialisten und auch GastroSuisse haben sich mit der Frage des Passivrauchens in den öffentlichen Lokalen auseinandergesetzt. Eine erwiesene Tatsache ist: Rauchen und Passivrauchen sind gesundheitsschädigend!

Gastro-Organisationen befürchten Umsatzeinbussen in ihren Betrieben, falls das Rauchverbot eingeführt wird. Dies ist aber bis heute nicht bewiesen. Zahlen aus dem Kanton Solothurn, wo das Gesetz bereits im November 2006 in einer Volksabstimmung angenommen wurde, beweisen sogar das Gegenteil. Die Lungenliga Solothurn hat kürzlich eine Umfrage bei 70 rauchfreien Restaurants des Kantons Solothurn gemacht. 46 Betriebe beteiligten sich an der Umfrage. Das Resultat auf die gestellten Fragen war deutlich: 39 Betriebe haben seit der Einführung des Rauchverbots mehrheitlich positive Reaktionen erhalten. In 40 Betrieben reagierten die Angestellten positiv auf das Rauchverbot. Eine klare Mehrheit der Betriebe gab an, die Gästezahl und den Umsatz nach der Einführung des Rauchverbots gehalten oder gar gesteigert zu haben.

Sehr wahrscheinlich würden bei einem gesamtschweizerischen Rauchverbot die Gastronomiebetriebe und der Tourismus mittel- und langfristig rein wirtschaftlich gesehen die grossen Gewinner sein. Dazu käme ein kostenloser Goodwillgewinn gegenüber der Bevölkerung und den Mitarbeitenden.

Autor: Joseph Zosso, Schmitten

Mehr zum Thema