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Gefragte Dienstleistung

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Gefragte Dienstleistung

Versammlung der Vereinigung Wabe

Die Frauen und Männer der Vereinigung Wachen und Begleiten haben im letzten Jahr 1374 Stunden Freiwilligenarbeit geleistet. Der Begleitdienst für Kranke und Sterbende wurde von über 50 Personen in Anspruch genommen.

Der Rückblick auf das Jahr 2002 zeigt deutlich: Die Dienstleistung Wabe ist eine in der Gesellschaft anerkannte und gefragte Institution. Dies zeigen sowohl die grosszügigen Spenden wie auch die Zahl der Menschen, welche die Unterstützung der Wabe zu Hause, im Alters- und Pflegeheim oder im Spital anforderten.

Wie Franziska Gauch-Baeriswyl berichtete, wurden allein im Sensebezirk 33 schwerkranke und sterbende Menschen betreut. Die freiwilligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben 167 Nächte Einsatz geleistet, das sind 150 Stunden mehr als im Vorjahr. Auch im Seebezirk wurde der Dienst rege benutzt. Annemarie Lüthi-Doppler bemerkte, dass die Anfragen für Begleitungen an Nachmittagen stark zugenommen haben. Angehörige, beispielsweise von Alzheimerpatienten, seien froh um eine Entlastung durch den Tag.

Mehr Öffentlichkeitsarbeit

13 neue Aktivmitglieder liessen im letzten Jahr auch die Vereinigung Wabe anwachsen. Präsidentin Thekla Schulthess-Fasel zeigte sich sehr erfreut über diesen Zuwachs. Als neues Vorstandsmitglied wurde die Pfarrerin Therese Wyss aus Cordast gewählt. Aus dem Vorstand verabschiedet wurden Ruth Ackermann-Gysin und Magdalena Wenger Tschannen.

Mehr Aufmerksamkeit schenkte der Vorstand im vergangenen Jahr der Öffentlichkeitsarbeit. «Wir wollten, dass die Wabe einen Namen, ein Image hat. Die Leute sollen wissen, wer wir sind», führte die Präsidentin hierzu aus. Werbekampagnen in den Gemeinden, Pfarreien, Spitälern und Pflegeheimen sollten über den Dienst aufklären und informieren.

Grosszügige Spendenbeiträge

Die Öffentlichkeitsarbeit hat sich laut dem Kassier Albert Vogler ausgezahlt. Einem Aufwand von rund 52 000 Franken steht ein Ertrag von rund 56 000 Franken gegenüber. Die Erfolgsrechnung 2002 schliesst somit mit einem Ertragsüberschuss von rund 4050 Franken ab. Der Ertrag setzt sich aus den Mitgliederbeiträgen und Spenden zusammen. «Wir sind dankbar, dass die Leute an uns denken», sagte Albert Vogler. Der Dienst der Wabe ist für alle Betroffenen gratis und soll nicht von deren finanziellen Möglichkeiten abhängen.

Die Ausgaben für die Einsätze der Aktivmitglieder sind im Jahr 2002 um rund 10 000 Franken gestiegen. Dank der guten finanziellen Lage konnte der «Stundenlohn» von fünf auf acht Franken erhöht werden. Wie jedes Jahr wurden auch die Kosten für Weiterbildung und für den Grundkurs von der Vereinigung übernommen. Zum Schluss wurde den 57 Anwesenden der neu eingeführte Schweizerische Sozialzeitausweis vorgestellt. Die Aktivmitglieder wurden dazu angehalten, ihre freiwillige und ehrenamtliche Arbeit im Ausweis festzuhalten. ist

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