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«Gefühl der Machtlosigkeit»

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Der Friede des Herrn sei nötiger denn je und dürfe nicht «in der Weite der Wüste zwischen Tigris und Euphrat verloren gehen», sagt Bernard Genoud, Bischof von Lausanne/Genf/
Freiburg, mit Bezug auf den Irak-Krieg in der Osterbotschaft, die auf der Homepage des Bistums zu hören ist.

Gottes Barmherzigkeit kenne keine Grenzen, und dies besonders auch in diesen Tagen, Wochen und Monaten, «in denen Völker gegeneinander prallen und Gerechtigkeit, Versöhnung und Frieden vergessen», betont der Oberhirte. 2000 Jahre später werde der Mensch gewordene Gott wieder ans Holz genagelt – «dort in Mesopotamien, wo bereits die Propheten des alten Testamentes nach Frieden und Gerechtigkeit gedürstet haben».
Ostern rufe heuer das «Gefühl der Machtlosigkeit» in besonders ausgeprägter Weise wach. Diesem Gefühl gelte es die «Macht des Gebetes» entgegenzuhalten, «denn wir wissen und wir glauben, dass alleine die Kraft des Gebets uns erlauben wird, aufrecht die Gärten Gethsemanis zu verlassen».

www.catholink.ch/lgf

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