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Gegen Kriminalität

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Ausstellung der Kantonspolizei im Jumbo

Die Begegnung mit Claudio, dem Taschendieb und Zauberer, zeigt, wie rasch man Opfer eines Diebstahls werden kann. Geschickt lenkt er die Besucher ab und entwendet ihnen Uhren, Schmuck und Natels. Die Bestohlenen lachen, wenn er danach ihre Habseligkeiten aus der eigenen Tasche hervorzaubert. Hier ist alles nur ein Spiel.

Im Ernstfall reagieren

Im Ernstfall jedoch sollten die Betroffenen rechtzeitig handeln. Noch besser wäre allerdings, ein solchen Delikt durch Vorsichtsmassnahmen schon von Beginn weg zu verunmöglichen. Aus diesem Grund ist es der Kantonspolizei ein grosses Anliegen, die Leute zu informieren und sie auf die Präventionsmassnahmen aufmerksam zu machen. Im Jumbo sind zu diesem Thema Tafeln ausgestellt, welche die verschiedenen Diebstahlsituationen illustrieren.Auch die Nachbarschaftshilfe kann einen grossen Beitrag an die Verbrechensbekämpfung leisten: «So werden Einbrüche verhindert, bevor die Schäden angerichtet sind», wie Hans Maradan, Pressesprecher der Kantonspolizei Freiburg, ausführt.

Lieber einmal zu viel

Die Bevölkerung sollte sich gemäss Maradan folgendes unbedingt zu Herzen nehmen: lieber ein Anruf zu viel als einer zu wenig. «Klar gibt es Fehlalarme, aber wenn dadurch nur ein Verbrechen verhindert werden kann, dann ist unser Ziel erreicht.»

Der Infoposten steht noch bis am Samstag im Jumbo. Die Besucher können dort mit Polizisten sprechen, einen Streifenwagen besichtigen oder sich am Wettbewerb beteiligen, bei dem Einkaufsgutscheine für die Erwachsenen und Teddybären für die Kleinen als Preise winken.

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