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Gemeinsame Feuerwehr für Ober-und Unterwistenlach

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Autor: Elisabeth Schwab-SALZMANN

Lugnorre «Die Fusion der beiden Feuerwehrcorps von Ober- und Unterwistenlach ist eine logische Folge unserer bisherigen guten Zusammenarbeit», sagte Sébastien Gaillet, Feuerwehr-Kommandant von Haut-Vully, an der Gemeindeversammlung.

Der Rationalisierung entsprechen

Er musste die 83 Anwesenden nicht mit vielen Argumenten überzeugen. Die Stimmbürger nahmen den Fusions-Vorschlag einstimmig an. Betriebsbereit will man auf den 1. Januar 2009 sein.

Entscheidend sei der gemeinsame Wille, die Effizienz der Einheit zu erhöhen und der vom Kanton mit dem Projekt «Frifire» beschlossenen Rationalisierung zu entsprechen, betonte Gaillet. Im Moment arbeiten in Haut-Vully 32 und in Bas-Vully 45 bis 50 Feuerwehrmänner mit. Man habe aber immer mehr Mühe, Mitglieder für die Feuerwehr zu finden. Bisher hat man bereits in der Ausbildung der Atemschutz-Gruppe zusammengearbeitet und beim Feueralarm. Auch mit dem Zusammenschluss der Corps behalten die beiden Gemeinden ihre Feuerwehrlokale und Fahrzeuge. Neu wird es aber nur einen Kommandanten und einen Stellvertreter geben.

Gemeindefusion als logische Fortsetzung

Die Gemeindeversammlung von Bas-Vully wird sich demnächst an ihrer GV mit der Fusion befassen.

«Wir haben hiermit erst über die Fusion der beiden Feuerwehrcorps abgestimmt, eine Gemeindefusion scheint aber eine logische Fortsetzung zu sein», meinte Francis Chautems, Syndic, auf einige Fragen aus dem Plenum.

Positive Rechnung

Einstimmig angenommen wurde auch die laufende Rechnung 2007. Sie schliesst mit rund 28 000 Franken Einnahmenüberschuss ab, bei Einnahmen von rund 6,371 Millionen und Ausgaben von rund 6,343 Millionen Franken. Auch der Beitritt zum Gesundheitsnetz See wurde einstimmig angenommen sowie die Festsetzung des Steuersatzes von 70 Prozent bei der Erbschafts- und Schenkungssteuer.

Drei langjährige Einwohner wurden in Haut-Vully eingebürgert, eine Frau aus Deutschland und ein Ehepaar aus Grossbritannien.

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