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George Python, Rechthalten und die Saane sind im Historischen Lexikon der Schweiz verewigt

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Carolin Foehr

Freiburg Vom Vivisbacher Dorf «Progens» bis zum Goldschmied «Jost Schäffli», der im 15. Jahrhundert das grosse Siegel der Stadt Freiburg schuf, reichen die Einträge im neuen Band des Historischen Lexikons der Schweiz (HLS). Der Kanton Freiburg stellt diesmal 118 der 2942 Artikel, teilt die Redaktion des Lexikons mit. Alle Texte umfassen die Buchstabenbereiche P bis S.

Ried und Sankt Ursen

Historische, geographische und wirtschaftliche Fakten erfährt der Leser demnach über die Orte Rechthalten, Ried bei Kerzers, Salvenach, Sankt Antoni, Sankt Silvester und Sankt Ursen. Grössere Beiträge gibt es über Romont und die Saane, die bereits im 14. Jahrhundert als Wasserweg, unter anderem für Holztransporte, genutzt wurde.

Auch Persönlichkeiten wie der Schriftsteller Gonzague de Reynold (1880-1970) und der Politiker Georges Python (1856-1927) finden sich im aktuellen Band. Unter den Namen ist auch Catherine Repond, die 1731 als letzte Hexe im Kanton verbrannt wurde und der die Stadt Freiburg kürzlich einen Platz widmete.

Neu in vier Sprachen

Das Historische Lexikon der Schweiz erscheint seit 2002 im Jahresrhythmus auf Deutsch, Französisch und Italienisch. Vor einem Jahr erschien der erste rätoromanische Band, im Frühjahr 2012 soll der zweite Teil folgen. 86 Prozent aller vorgesehenen Artikel – das sind über 93000 Texte – sind bereits kostenlos im Internet verfügbar.

Artikel unter: www.hls.ch.

Von P wie Progens bis S wie Saane reicht der zehnte Band.Bild ae/a

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