Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Gesunde Finanzlage in der Gemeinde Merlach

Share on facebook
Share on twitter
Share on linkedin
Share on print

Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Autor: Urs Haenni

Merlach Vom Budget zur Rechnung 2009 mussten die Merlacher Finanzverantwortlichen letztendlich bloss das Minus vor 96 000 Franken in ein Plus umwandeln. Wie schon in den Jahren zuvor sind auch 2009 die Erträge höher ausgefallen als die Ausgaben. Dazu konnte die Gemeinde an der Gemeindeversammlung vom Montag zu den ordentlichen Abschreibungen noch 35 000 Franken den Reserven zufügen.

Verantwortlich für den guten Abschluss waren die Steuereinnahmen, welche höher als erwartet ausfielen. Dies betraf aber vor allem Steuern auf Immobilien, eine Folge der Landverkäufe aus den Vorjahren. Die Finanzkommission wies darauf hin, dass man mit solchen Erträgen in den nächsten Jahren nicht rechnen dürfe. Dennoch bezeichnete sie Merlachs Finanzlage als gesund.

Diesen Eindruck könnte man nicht unbedingt gewinnen, wenn man den von Emil Gerzner präsentierten Finanzplan bis 2014 anschaut. In dieser Planung rechnet man in den kommenden fünf Jahren jeweils mit Defiziten zwischen 33 000 und 80 000 Franken. Doch auch diese Zahlen vermochte der Gemeinderat zu relativieren. Bei Einnahmen und Ausgaben von gegen 2,7 Millionen Franken entsprechen die errechneten Ausgabenüberschüsse zwischen 1,25 und 2,87 Prozent – noch weit unter den 5 Prozent, die eine Steuererhöhung nötig machen würden.

Grosse Investitionen

Während für 2009 die Investitionen rund eine Viertelmillion Franken ausmachten, wird im Jahr 2011 eine Spitze mit 1,25 Millionen erwartet. Dann möchte Merlach den Bootssteg für 1,1 Mllionen errichten.

Weit weniger kostet die Herausgabe einer Merlacher Chronik in Buchform, welche Ende 2010 erscheinen soll. Der Verfasser Theo Hofer zeigte den Bürgern an der Gemeindeversammlung einige Müsterchen der reich illustrierten Publikation. Die Bürger sprachen dafür einen Kredit von 28 000 Franken.

Mehr zum Thema