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Gewalt in der Familie

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NEUENBURG. Die Beratungsstellen für Opferhilfe haben meist mit Gewalt im Familien- oder Bekanntenkreis zu tun: In drei von vier Fällen kennt das Opfer die tatverdächtige Person. Dies zeigt die Opferhilfe-Statistik 2005.Bei über der Hälfte der Beratungsfälle handelte es sich um eine Familienbeziehung, heisst es in der am Montag vom Bundesamt für Statistik (BFS) veröffentlichten Bilanz. 2005 registrierten die anerkannten Opferhilfe-Beratungsstellen gesamthaft rund 27 300 Beratungen.Im Jahr 2000, dem ersten Jahr der Statistik, waren es knapp 16 000 Beratungen: Es gab also eine Zunahme von 76 Prozent. Gegenüber 2004 ist die Zahl der Beratungen um 8 Prozent gestiegen. sda

Bericht auf Seite 17

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