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Gewerkschaften wollen einen runden Tisch

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Am 12. Februar hat das Schweizer Stimmvolk die Unternehmenssteuerreform III abgelehnt. Gestern präsentierten die Gewerkschaften und die SP des Kantons Freiburg ihre Vorstellungen davon, wie das neue Reformprojekt aussehen soll, vor den Medien. Auch zum Steuersatz haben sie eine klare Vorstellung: 16,38 Prozent sei der angemessene Prozentsatz für die Gewinnsteuer. Mit diesem Steuersatz sei die Vorlage ausgeglichen, das heisst, die Mindereinnahmen bei den gewöhnlichen Unternehmen würden mit Mehreinnahmen von Firmen mit einem Spezialstatus ausgeglichen. Dies sagten Gewerkschaften, die SP und die neue politische Bewegung SolidaritéS gestern.

Sie forderten, dass das aktuelle Freiburger Reformprojekt zur Unternehmenssteuer nicht nur suspendiert, sondern zurückgezogen wird. Zudem wollen sie einen runden Tisch, an dem eine neue Vorlage ausgearbeitet wird. Bei der Erarbeitung des ersten Projekts habe Finanzdirektor Georges Godel die Anliegen der Linken nicht ernst genommen. Nun, nach der Niederlage an der Urne mit der eidgenössischen Vorlage, sei klar, dass die Interessen der Bevölkerung einfliessen sollten, argumentierten die ­Gewerkschaften.

njb

Bericht Seite 3

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