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Givisiez: mehr Raum für Verwaltung

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Die Gemeindeverwaltung braucht mehr Platz. Zu diesem Schluss kommen die Verantwortlichen des Gemeinderates. Auch das Archiv hat mit Problemen zu kämpfen, da die Räume im Manoir zu knapp bemessen sind. Daher hat die Gemeindeversammlung beschlossen, der Renovation wie auch der Vergrösserung des Gebäudes zuzustimmen. Was den Architekturwettbewerb für die kulturelle Infrastruktur in Gross-Freiburg betrifft, so wurde die finanzielle Beteiligung mit 45000 Franken gewährt. Der Wettbewerb wird für das geplante Theater mit 900 Plätzen in der Stadt und eine Plattform für zeitgenössische Kultur in Villars-sur-Glâne ausgeschrieben.

Detailgestaltung von
La Faye bewilligt

Für den Gestaltungsplan des Quartiers La Faye wurde der vorgeschlagene Kredit von 145000 Franken diskussionslos bewilligt. Ein weiteres Traktandum waren die Änderungen der Statuten des Gemeindeverbandes desSaanebezirks für die medizinisch-sozialen Dienste. Auf die Frage hin, was passieren würde, wenn die Gemeinde die neuen Statuten ablehnte, antwortete der Ammann Michel Ramuz: «Dann wird sie der Staatsrat uns aufzwingen müssen. Aber auch für uns haben diese Statuten Vorteile.» Das Resultat der Abstimmung: Annahme ohne Gegenstimme.

Und die Finanzen?

Der Gemeinde Givisiez geht es gut: Die Laufende Rechnung 1999 schliesst mit einem Einnahmenüberschuss von 114233 Franken, dies bei ordentlichen Abschreibungen von 347000 und von ausserordentlichen von 430000 Franken. Im Budget war ein Überschuss von 45400 Franken vorgesehen. Im Vorjahr lag dieser bei 110700 Franken.

Am Schluss der Versammlung kam dann auch noch die Agglomeration zur Sprache. Michel Ramuz zeigte dazu die drei verschiedenen Varianten auf und wies darauf hin, dass die letzte Entscheidung auf jeden Fall beim Volk liege. Dabei müssen sowohl alle Gemeinden als auch die Mehrheit deren Bewohner zustimmen, damit die Aggomeration zustande kommt.

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