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Gottéron-Fans werden für dumm verkauft

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Gottéron-Fans werden für dumm verkauft

Was sich der HC Freiburg-Gottéron mit dem Vorverkauf für die Playoff Halbfinals leistet, ist eine boden- lose Frechheit! Mein Schwager, sein Sohn und mein Sohn sind morgens um 10.00 Uhr vor den Verkaufsstellen im St. Leonhard angestanden und haben voller Vorfreude 4 Stunden gewartet, um sich ein Ticket zu ergattern.

An Kasse 2 standen vor ihnen genau fünf Personen. An fünf weiteren Kassen bildeten sich meterlange Schlangen. 14.00 Uhr – es kann losgehen!

Doch nichts ist es mit Eintrittskarten, genau drei Personen vor ihnen erhalten Tickets. Vier Kassen schliessen bereits nach knapp 5 Minuten und schon hiess es ausverkauft!

Da will man mit der Massnahme, nur 4 Tickets pro Person zu verkaufen, den Schwarzmarkt verhindern, aber genau das Gegenteil ist der Fall.

Mit einem solchen Vorverkauf wird der Schwarzmarkt ja richtig gefördert. Da kann irgendeiner in der Schweiz an seinem Computer via Ticketcorner Billette bestellen und diese dann viel teurer auf Ricardo verkaufen. Bereits um 16.00 Uhr werden mehr als 30 Billette auf Ricardo für 110 Franken und mehr zum Ersteigern angeboten.

Die Anbieter der Tickets stammen aus Zweisimmen, Walliswil und Uster. Dies sind alles bekannte Orte, in denen es besonders gute Gottéron-Fans gibt. Da wird der Freiburger Fan wirklich für dumm verkauft.

Es kann doch nicht sein, dass an den Kassen nicht ein gewisses Kontingent für die eigenen Fans reserviert ist! Ich hoffe, die Verantwortlichen sind in der Lage, in Zukunft einen fairen Vorverkauf zu organisieren.

Autor: Daniel Rappo, Schmitten

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