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Gottéron:Wo bleibt die Glaubwürdigkeit?

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Als treue Fans vom HC Freiburg Gottéron verfolgen wir gespannt die Ereignisse auf und neben dem Eis, so auch den Artikel in der Ausgabe vom Dienstag. Als die Fans von den Spielern am 4.12.99 in Bern eine Reaktion auf die negativen Leistungen forderten, wusste der Hinterste und Letzte, dass es fünf vor zwölf geschlagen hatte. Vielleicht ist ein ähnlicher Appell an den Vorstand noch die einzige Lösung. Was sollen wir denn glauben? An einem Tag Friede, Freude, Eierkuchen und am Tag darauf ein Dementi derjenigen, welche das blaue Wunder versprochen hatten?

«Eklat bei Gottéron?» Warum denn Eklat? Ist doch langsam der graue Alltag. Wer weiss, wie schwierig es ist, mit Gläubigern eine gemeinsame Sprache zu finden, der versteht wohl, warum Leute gesucht werden, die etwas von der Sache verstehen. Ein Treuhänder handelt so, wie man es von ihm verlangt: ehrlich, zuverlässig und vertrauenswürdig. Es scheint nun einmal mehr der Fall zu sein, dass man mit solcher Arbeit im Gottéron-Vorstand nichts mehr verloren hat. Slava Bykow wird sich auch nur ungern daran erinnern.
Die Hoffnung haben wir noch lange nicht aufgegeben, denn die Mannschaft bereitet uns zurzeit sehr viel Freude. Verständlich, dass da der Vorstand etwas verlegen wieder in die Schlagzeilen kommen wollte – es geht ja scheinbar nicht mehr um den Sport, sondern um eine Disziplin, anderen eins auszuwischen und möglichst lange auf dem Thron zu sitzen.
Eine Chance zur Wiedergutmachung hätte eigentlich der Vorstand, indem ausnahmsweise einmal nicht die besten Spieler verkauft und gejammert, sondern beispielsweise mal mit den vorhandenen Mitteln das Beste gemacht wird. Oder ist die Aufstockung des Hauptsponsoringbeitrages bereits durch Lizenzbussen wie in Rapperswil gefressen?

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