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Gülle hat Bach verschmutzt

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Im Ortsteil Châbles von Cheyres im Broyebezirk ist Gülle in einen Bach gelaufen. Ein Fischsterben konnte jedoch noch nicht festgestellt werden.

Der Wildhüter von Châbles im Broyebezirk und die aufgebotene Kantonspolizei haben am Mittag des Stephanstags, 26. Dezember, eine anrüchige Entdeckung gemacht. Wie die Polizei am Dienstag mitteilte, haben sie vor Ort festgestellt, dass grosse Mengen an Gülle in den Bach «Crêt Moron» flossen.

Erste Ermittlungen ergaben, dass jemand etwa 65 Kubikmeter Gülle auf einem bereits mit Wasser vollgesogenen Grundstück ausgebracht hatte. Das hat laut der Mitteilung zu einem Abfluss in den nahe gelegenen Bach geführt. Es konnte ebenso festgestellt werden, dass die Säfte eines nahe gelegenen Kompostplatzes übergelaufen waren. Auch sie flossen entlang einer Strasse ungehindert in den Wasserlauf.

Fachleute des Amts für Wald und Natur stellten in der Folge fest, dass das Ökosystem des Bachs in Mitleidenschaft gezogen worden war. Allerdings haben sie laut aktueller Erkenntnislage kein Fischsterben registrieren können. 

Die Kantonspolizei konnte einige Personen im Zusammenhang mit dem Vorfall identifizieren. Sie untersucht nun die näheren Umstände der Verschmutzung.   

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