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Gurmels lädt zum Tag der offenen Tür

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Drei Gebäude an einem Tag: Am Samstag können Interessierte einen Blick hinter die sonst verschlossenen Türen des neuen Werkhofs, des neuen Feuerwehrlokals der Region Gurmels und des neuen Jugend- und Kulturzentrums Weisses Kreuz in Gurmels werfen. In alle drei Häuser sind in den letzten Jahren Gelder der öffentlichen Hand geflossen (siehe Kasten). «Es ist uns wichtig, die Gebäude zu zeigen, weil die Bevölkerung dafür viel Geld ausgegeben hat», sagt Gemeinderat Thomas Fontana, der für die Organisation des Tages verantwortlich war. Ein Stedtlibummler werde die Besucher von Standort zu Standort führen.

Hämbäg bei der Feuerwehr

«Alle Maschinen werden vor Ort sein», sagt Olivier Heiter, Leiter des Werk- und Entsorgungshofs Gurmels, «vom Laubbläser über Mäher und Winterdienstgeräten bis zu Traktoren können sich die Besucher alles anschauen.» Verpflegung für die Bevölkerung werde im Werkhof jedoch nicht geboten. Das gebe es im neuen Feuerwehrzentrum der Region Gurmels: «Pommes frites, Würste und Getränke ohne Alkohol sind gratis», sagt Heiter. «Alkoholische Getränke müssen die Besucher bezahlen.» Neben der Verpflegung bietet auch das Feuerwehrlokal ein Blick hinter die Kulissen: «Die Bevölkerung kann die neuen Lokalitäten mit Garderoben, Theorieraum und der Fahrzeughalle mit dem Tanklöschfahrzeug, dem Mannschaftstransporter oder dem Atemschutzfahrzeug anschauen», sagt Feuerwehrkommandant Dietmar Waeber. Neben der Gemeinde Gurmels gehören auch Ulmiz und Kleinbösingen zur Feuerwehr Region Gurmels. Um 15.30 Uhr wird beim Feuerwehrlokal zudem die Band Hämbäg aus Schwarzsee auf die Bühne treten und den Gästen einheizen.

Im Gebäude des ehemaligen Restaurants Weisses Kreuz gibt es alkoholfreie Cocktails für die Besucherinnen und Besucher: «Die Jugendlichen werden Getränke mixen», sagt Alan Blank, Jugendarbeiter der Gemeinde Gurmels. Das Haus sei zwar noch im Umbau, dennoch könne sich die Bevölkerung ein Bild machen vom neuen Gurmelser Jugend- und Kulturzentrum.

Zahlen und Fakten

Investitionen von rund zehn Millionen

Der neue Werkhof in Gurmels kostete rund fünf Millionen Franken: 2,9 Millionen für den eigentlichen Werkhof, eine Million für die Zivilschutzanlage (377 Plätze), eine Million für den Entsorgungshof und 200 000 Franken für die Fotovoltaikanlage. Den Kredit für den Neubau hatte die Gemeindeversammlung im Dezember 2015 gesprochen. Beim Neu- und Umbau für die Feuerwehr Region Gurmels lastete nicht die gesamte Summe von rund drei Mil­lionen Franken auf der Gemeinde Gurmels alleine: Kleinbösingen und Ulmiz beteiligten sich gemäss interkommunaler Verein­barung mit rund zwölf beziehungsweise knapp neun Prozent an den Kosten. Das Gebäude Weisses Kreuz gehört der Gemeinde Gurmels seit rund einem Jahr. Der Kaufpreis betrug 1,3  Millionen Franken. Neben dem Kauf stimmte die Gemeindeversammlung im Mai 2017 auch einem Sanierungskredit von 200 000 Franken zu.

emu

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