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Harte Verhandlungen in Sicht

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Milchbauern wollen Abbau der Marktstützung nicht selbst berappen

BERN. «Der Abbau der Marktstützung um 120 Millionen Franken muss von den Verarbeitern und dem Absatzmarkt mitgetragen werden.» Dies sagte SMP-Präsident Peter Gfeller, am Mittwoch an der Delegiertenversammlung mit Blick auf die anstehenden Milchpreisverhandlungen.Die 120 Millionen aus der Milchmarktstützung wandelt der Bundesrat ab 2007 in Direktzahlungen um. Dafür erhalten Milchbauern 200 Franken pro Kuh, die mit Gras und Heu gefüttert wird. Zwar werde die Marktstützung damit teilweise umgelagert, gestehen die SMP ein. Aber auch Milchbauern seien einem «laufend teurer werdenden Kostenumfeld ausgesetzt». Preiserhöhungen in der Milchbranche seien derzeit kaum ein Thema, sagte Gfeller. Stattdessen werde bereits intensiv diskutiert, um wie viel der Milchpreis auf Anfang 2007 sinke. sda

Bericht auf Seite 27

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