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Hauptstadt des unendlich Kleinen

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Die Schweizer Nanokonferenz findet bereits zum siebten Mal statt – und zum ersten Mal im Raum Freiburg. Rund 400 Experten aus der ganzen Schweiz und anderen Ländern haben sich zur gestrigen Konferenzeröffnung und die anschliessenden Fachveranstaltungen im Forum Freiburg eingefunden. Dazu zeigen 44 Aussteller in einer Halle ihre Produkte und Entwicklungen.

Die zweitägige Veranstaltung ist der wichtigste Schweizer Wissenschafts- und Technologiekongress auf dem Gebiet der Nanotechnologie. Als Organisatoren treten die Verantwortlichen des Adolphe-Merkle-Instituts (AMI) auf.

Zur Eröffnung wies Volkswirtschaftsdirektor Olivier Curty (CVP) auf die Kompetenzen hin, welche die Region Freiburg in Industriebetrieben wie Ciba-Geigy und Ilford schon früh aufbaute. Diese Kompetenzen würden heute im AMI und in Kompetenzzentren der Blue Factory weiterentwickelt, so Curty. «Das unendlich Kleine wird so riesig», sagte Curty. «Nano bleibt ein blühendes Feld», sagte AMI-Direktor Christoph Weder. In Freiburg setze man stark auf sogenannte Bio Inspired Materials. «Die Wissenschaftler lassen sich immer mehr von der Natur inspirieren», so Weder.

Die Konferenz schliesst heute mit einer Podiumsdiskussion über Chancen und Gefahren von Nano-Teilchen. Schliesslich werden fünf Preise für wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Nanotechnologie verliehen.

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