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Hedy Ackermann-Schafer, Heitenried

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Hedy Ackermann-Schafer wurde am 13. Dezember 1934 Josef und Klara Schafer-Zahno auf dem Schlossgut in Heitenried als sechstes von zwölf Kindern in die Wiege gelegt. Die Primarschule besuchte Hedy in Heitenried, es folgten zwei Jahre Sekundarschule in Tafers. Danach arbeitete sie in verschiedenen Stellen im Welschland. Es folgte eine Servicestelle im Restaurant Tell in Zuchwil, und später half Hedy auf dem elterlichen Hof.

Am 17. August 1959 heiratete Hedy den Metzger Max Ackermann und schenkte drei Töchtern und einem Sohn das Leben. Hedy Ackermann-Schafer war eine sehr gute Köchin. Ein harmonisches Familienleben lag ihr am Herzen. Jahrelang führte sie mit viel Freude den Metzgereiladen. Um ihr Fachwissen zu vertiefen, besuchte sie mit Erfolg Kurse an der Metzgerfachschule. Der grosse Gemüse- und Blumengarten, den sie mit viel Freude pflegte, war für sie ein Ort der Erholung. Viele Blumen, Sträucher, Rebstöcke usw. pflanzte sie mit Erfolg, darunter einen Strauch mit weissen Blüten aus dem alten Bad Bonn. Das «Blüemele» lag ihr bis zuletzt sehr am Herzen. Noch diesen Frühling pikierte sie sehr viele kleine Pflänzlein.

Viel Freude bereitete ihr auch das Singen im Gemischten Chor Heitenried als Ausgleich zur strengen Arbeit im Alltag. Höhepunkt dieses gemeinsamen Singens war die Benemerenti-Medaille im Jahr 2010. Hedy liebte die Geselligkeit, und mit Freude trug sie die Sensler Sonntagstracht, ein Geschenk ihres Gatten, unter anderem am Herrgottstag oder mit Stolz ein paar Mal als Ehrendame bei der Musikgesellschaft Heitenried. Hedy Ackermann-Schafer war sehr gläubig, es war ihr wichtig, jeden Sonntag die heilige Messe zu besuchen. Der Herrgott gab ihr in all den Jahren stets viel Kraft und Mut, um das Leben zu meistern.

Beim Verband der Schweizerischen Militärküchenchefs, Sektion Freiburg, war sie Fahnenpatin und erlebte manch geselliges Beisammensein. Eine unvergessliche Reise war jene mit allen Geschwistern und Partnern nach Griechenland. Ein sehr schöner Moment war die diamantene Hochzeit 2019. Viel Freude hatte sie an den acht Grosskindern und an Urgrosskind Mael. Nach längerer Krankheit starb sie zu Hause, umgeben von der Familie, am 7. Juni 2020. Möge sie nun in Frieden ruhen.

Eing.

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