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Hertig Fleurs auf Expansion

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Seit dem 1. Juli dieses Jahres tragen die ehemaligen Blumengeschäfte von André Fleurs am Bahnhof, im Kantonsspital und im Perolles 18 den Namen von Adrian Hertig. Der 38-Jährige wollte expandieren, weil er bezüglich der Entwicklung des Burgquartiers, in dem sich das Hauptgeschäft befindet, wenig optimistisch ist. Besonders die Auswirkungen der Verkehrspolitik könnten sich negativ auf die Attraktivität des Quartiers auswirken.

Die Übernahme wurde lange im Voraus geplant und kam zustande, weil Sonia Goetschmann-Murith, Geschäftsführerin des Familienbetriebs Fleurs André, in der eigenen Familie keinen Nachfolger fand. Für Adrian Hertig, der das Blumengeschäft in 5. Generation führt, kam der Zeitpunkt der Übernahme aber früher als erwartet.Er hätte gewünscht, Mitte September zuerst den Blumenladen in Murten zu eröffnen (ehemals Blumenkeller) und erst danach die drei neuen Verkaufsstellen zu übernehmen. Hertig Fleurs wird Ende September rund 25 Mitarbeiter beschäftigen.
Hertig, der das Blumengeschäft Hertig Fleurs 1995 übernommen hat, legt Wert darauf, als Patron selber an der Verkaufsfront mitzuwirken. So wurden die neu erworbenen Läden sanft neu gestaltet und neue Produkte eingeführt.
Für den Blumenladen beim Bahnhofsplatz hat die Stadt Freiburg Hertig nur einen Einjahres-Vertrag gewährt – zu unsicher sei in Bezug auf die Neugestaltung des Bahnhofplatzes die Zukunft dieser Verkaufsfläche. «Die Gemeinde hat mich aber wissen lassen, dass die Neugestaltung Platz lasse für einen Blumenladen», sagt Hertig.
Es wird in der Stadt Freiburg gemäss Hertig in seiner Branche noch einige Veränderungen geben. Er führt dies auch darauf zurück, dass zum Teil Leute, die nicht vom Fach sind, im Blumengeschäft mitmischen. Hertig will deshalb mittelfristig auf ausgebildete Floristinnen und Floristen setzen.

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