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Hier ist man schön am Hang

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Ein Dachgarten mit Blick auf den Murtensee

Autor: Von ELISABETH SCHWAB-SALZMANN

«Es war Liebe auf den ersten Blick», sagt Eva Hofstetter im Gespräch mit den FN: Das Haus liegt genau in der Mitte zwischen der ruhigen, ländlichen Umgebung von Muntelier, wo sie vorher gelebt hatte, und der etwas belebteren Umgebung im Stedtli Murten, wo ihr die Betriebsamkeit manchmal zu bunt vorgekommen ist. Von ihrem Arbeitszimmer auf der Strassen-Ebene aus kann die Grafikerin die Strasse überblicken, vom Schlafzimmer aus das Geschehen im Hafen und vom obersten Stockwerk aus die Abendstimmung über dem See gegen den Vully geniessen.Eine Terrasse mit Liegestühlen ist gegen Westen ausgerichtet, der zweite Terrassenteil, ein Freiluft-Esszimmer, liegt gegen Norden und die Ostseite ist in den steilen Hang gebaut.Der Steilhang ist nun schon zum dritten Mal ins Rutschen geraten. Nach dem grossen Regenfall im Frühling sind Schlamm und grosse Wassermassen niedergegangen. 13 Tonnen Schlamm mussten weggeräumt werden. Jetzt ist der Steilhang mit Baumstämmen gesichert, die Bepflanzung mit Weiden soll zusätzlichen Halt geben.Ganz oben, am steilsten Ort des Gartens, hat der Vater der Hausherrin etwas ganz Besonderes eingerichtet: ein Holzpodest, auf dem ein kleiner Hochsitz Gelegenheit zur einmaligen Aussicht über die Dächer gibt. «Wir haben hier auf relativ kleinem Raum unzählige Sitzgelegenheiten eingerichtet, fast für jede Stimmung am Tag gibt es einen besonderen Platz», erklärt Hofstetter.

Pflanzen und Fabeltiere

Überall im Garten stehen Fabeltiere aus Ton, Metall und Stein zwischen den Pflanzen. Drachen, Katzen und viele kleine Monster verleihen dem Ort eine geheimnisvolle Atmosphäre.Im Steingarten sind runde Flächen ausgespart für Kakteen, Kräuter und Blumen. Im Essbereich stehen Kübelpflanzen rund um den Holztisch. «Ab und zu bringt mir eine Freundin, die Kunstmalerin Ursula Staudenmann aus Murten, eine besondere Pflanze für den Dachgarten, sie hat den «ultimativ grünen Daumen», schwärmt Eva.Ebenfalls von einem Künstler, dem Interlakner Thomas Meier, hat sie mehrere Spinnen-Skulpturen platziert. «Diese leisen Tiere faszinieren mich. Sie warten, beobachten und packen ihre Beute dann, wenn es ihnen passt», sagt die Hausbesitzerin.Arbeit gebe jeder Garten, ob in der Ebene rund ums Haus oder auf dem Dach. Giessen, jäten, auszupfen, Neues einsetzen, das nehme gar kein Ende. Der Dachgarten und der Mini-Sitzplatz am Steilhang sind aber Orte des Vergnügens. Hier spannt die Familie aus, lädt Freunde ein und geniesst die freie Zeit.

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