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Hirtenleben – Idylle ist gefährdet

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

Untertitel: Immer weniger Sömmerungstiere – Immer weniger Arbeit im Winter

Das Hirtenleben wird durch die Folklore, durch die Behörden und durch die Medien verklärt dargestellt: Genügsame, glückliche Menschen, zertifizierte Bio-Tiere in einer intakten Umwelt, gehätschelt durch die Institutionen und unterstützt durch eine weit verzweigte Lobby, die sich für ihre Anliegen durchzusetzen versteht. Alles falsch, alles richtig!?

Alles ist richtig, und es ist dennoch falsch. In den Freiburger Alpen jedenfalls hat eine Entwicklung eingesetzt, die aufhorchen lässt. Einige Hirtschaften kommen nicht mehr auf den Rinder-Sollbestand, was sich am Ende der Sömmerungszeit negativ auf den Verdienst auswirkt. Die Hauptgründe für die negative Entwicklung liegen bei den Talbauern, die ihre Höfe aufgeben beziehungsweise zusammenlegen. Dadurch nimmt die Zahl der Bestossungen ab. Akut gefährdet sind die so genannten «kleinen Berge».

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