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Im «Aigle-Noir» das ganze Jahr

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Das ist ein bezahlter Beitrag mit kommerziellem Charakter. Text und Bild wurden von der Firma Muster AG aus Musterwil zur Verfügung gestellt oder im Auftrag der Muster AG erstellt.

«Veranda,Wintergarten oder überdachte Terrasse – nennen Sie es, wie sie wollen. Aber von hier haben Sie einen der schönsten Aussichtspunkte auf einer der schönsten Städte Europas.» Pierre-Alain Clément, der städtische Baudirektor und Vize-Syndic, ist mit dem Neubau sichtlich zufrieden und freut sich:«Jetzt kann man dieses Panorama während 365 Tagen im Jahr geniessen.» Der Umbau hat nach Auskunft von Pierre-Alain Clément rund 450000 Franken gekostet.

Der Wintergarten ist eine Glaskonstruktion mit Metallträgern. Die Seitentüren können eingeklappt werden und der Sonnenschutz auf dem Dach ist elektrisch gesteuert. Der Innenraum ist für dunklere Tage und gemütliche Abende mit einer ganzen Reihe moderner Halogenlampen ausgestattet. Geplant und ausgeführt wurde die Arbeit durch das Architekturbüro von Eric Lateltin in Freiburg, der darauf achtete, dass bei dem geschützten Gebäude «der ursprüngliche und der neue Teil klar getrennt werden».

Burgergemeinde spielt wirtschaftliche und touristische Rolle

Laut Stefan Frauendiener, der zusammen mit seiner Frau Dorette seit zehn Jahren das «Aigle-Noir» bewirtschaftet, war der Zusatzbau keinesfalls ein Kind des Platzmangels:«Es wurde endlich Zeit, dass wir die Attraktion der Sicht auf die Altstadt besser nutzen.»

Das Gebäude – und damit auch das Restaurant – ist im Besitz der Burgergemeinde. Laut Dominique de Buman, Stadtammann und Präsident der Burgergemeinde, könne man anhand dieses Beispiels sehen, dass die Burgergemeinde gewisse Bedürfnisse abdecken und damit eine touristische und wirtschaftliche Rolle in der Stadt spielen kann.

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