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«Im Container-Stil»

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Untertitel: Ersatzbau für abgebrannte «Gypsera»

«Wir haben ein Provisorium im Container-Stil gefunden», sagt Adolf Käser gegenüber den FN. Mit dieser Lösung sei auch Hans Jungo, der bisherige Pächter des abgebrannten Restaurants, einverstanden, fährt Käser fort. Der Geschäftsführer der Schwarzsee-Kaiseregg AG, der Besitzerin der «Gypsera», erklärt, dass man sich verschiedene Angebote angeschaut habe – unter anderem auch ehemalige Expo-Gebäude.

Die einzelnen Container haben eine Grundfläche von sechs mal drei Metern und sind beliebig zusammensetzbar. Über den Preis konnte Käser keine Angaben machen, da das Geschäft noch nicht hundertprozentig unter Dach und Fach sei, wie er sagt. In ein bis zwei Wochen werde man genauere Angaben machen können.
Nach wie vor wird angestrebt, auf Ende des Jahres den Gastrobetrieb im Provisorium wieder aufzunehmen. Laut Käsers persönlicher Prognose dürfe man aber nicht vor Mitte Januar mit einer Eröffnung rechnen. «Schliesslich stehen noch Feiertage bevor, ausserdem kann der Schnee die Arbeiten verzögern», meint er.

Die Räumung kann losgehen

Das abgebrannte Gebäude ist mittlerweile freigegeben worden. Heute wird man mit den Räumungsarbeiten beginnen. Diese dauern gemäss Adolf Käser etwa 14 Tage. Die Räumungskosten kommen auf 90000 bis 120000 Franken zu stehen, so die Schätzung Käsers.

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